Alleinerziehend und in der Sozialhilfe

Shownotes

Die Sozialhilfequote in den Schweizer Städten ist im letzten Jahr leicht gesunken. Gleichzeitig steigt der Anteil der Einelternfamilien in der Sozialhilfe. Das zeigt, dass auch immer mehr Kinder betroffen sind. Ihr Anteil an den minderjährigen Sozialhilfebeziehenden ist seit 2010 von 52 auf 59 Prozent gestiegen. Der aktuelle Kennzahlenbericht der Städteinitiative Sozialpolitik legt dar, dass Alleinerziehende ein besonders hohes Armutsrisiko tragen. Gezielte Massnahmen wie Aus- und Weiterbildungen, familienergänzende Kinderbetreuung, bessere Arbeitsbedingungen und Familienergänzungsleistungen können helfen, die finanzielle Selbstständigkeit zu stärken. Besonders wichtig sind dabei bessere Bildungs- und Qualifizierungsangebote. Die Unterstützung von Alleinerziehenden ist nicht nur eine sozialpolitische Aufgabe, sondern eine Investition in die Zukunft ihrer Kinder. In dieser Folge spricht Michelle Beyeler über das Fokuskapitel «Alleinerziehende in der Sozialhilfe» aus dem Kennzahlenbericht. Sie ist Autorin des Fokuskapitels. Wie kann man diesen steigenden Zahlen entgegenwirken? Welche Verantwortung haben dabei Gesellschaft und Politik? Und wie können sich Betroffene Hilfe holen? Kontakt: Wie denkst du über das Sozialsystem der Schweiz? Lass es uns gerne wissen über das Webformular auf erf-medien.ch/podcast. Wir freuen uns über alle Fragen, Feedbacks und Themenvorschläge!

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Im Podcast zu hören:

• Michelle Beyeler, Privatdozentin an der Universität Zürich a. D., freiberufliche Forscherin und Co-Präsidentin der Kommission Sozialpolitik und Sozialhilfe der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS).

Autor/Host und Redaktionsteam: Angela Albrecht

Links:

Transkript anzeigen

00:00:00: Es gibt auch eine Veränderung in den Familienbildern, der Familienpolitik.

00:00:03: Wir sind natürlich mit anderen europäischen Staaten vergleichen.

00:00:08: Wir stehen schon ein bisschen hinten rein.

00:00:14: Die

00:00:18: Kinder, Job, Haushalt und Sozialleben bringen alles unter einen Hut.

00:00:22: Eine Herausforderung für viele Leierziehende!

00:00:25: Immer mehr von ihnen beziehend in der Schweiz, darum auch Sozialhilfe.

00:00:29: Das zeigt den aktuellen Kennzahlenbericht der Städte-Initiative Sozialpolitik dass auch wenn die Sozialhilfezahlen im Allgemeinen leicht zurückgegangen sind.

00:00:38: Ich bin Angela Albrecht und in der heutigen Folge von Relevant habe ich mit Michelle Bayer geredet.

00:00:44: Sie ist Privatozentin an den Uni Zürich freibrophliche Forscherin und Co-Präsidentin bei der Kommission Sozialpolitik und Sozialhilf, bei der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfen.

00:00:56: Sie isch Autorin vom Fokuskapitel «Eleierziehende in den Sozialhilfs» des Kenntsalens Bericht.

00:01:02: Also Sozialhilfe, das ist die staatliche finanzielle Unterstützung, weil es letztens nicht eine Person auffängt, der den Lebensunterhalt nicht alleine bestreiten kann.

00:01:13: Ich habe mit Michael Bayler darüber geredet wie ein Sozialsystem eine Leierziehende unterstützen kann – was die Herausforderungen sind aber auch die Lösungsansätze.

00:01:23: Eingestiegen bin ich mit der Frage warum das Risiko bei einer Leerziehenden grösser ist dass sie eben münd Sozialhilfen beziehen.

00:01:30: Allerziehende müssen auf viel weniger schutteren.

00:01:35: Wenn es ein Paar ist, müssen sie einen Haushalt mit Kindern durchbringen.

00:01:39: Das ist in der Regel schon nur eine finanzielle Herausforderung.

00:01:43: Aber es kommen noch weitere Sachen dazu.

00:01:46: Es ist häufig so, dass man die ganze Administration alleine machen muss und gesundheitliche Probleme rutschen kann, weil das auch anstrengend ist.

00:01:58: Was wir auch gesagt haben von den Alleinerziehenden, die Sozialhilfe bezieht, dass viele keine Ausbildung haben.

00:02:05: Und darum für sie nicht möglich ist, ein höchstes Einkommen zu generieren.

00:02:08: Das sind alles Dinge, die sich zum Teil gegenseitig ... Die ganze Frage, wie kann ich Ausbildung?

00:02:19: Wie kann ich das mit den Anführungen einbauen.

00:02:21: Je eher die traditionelle Familie aufwörtern wird, desto schwieriger wird es für Alleinerziehende in diesem Kontext zu können, sich ohne Sozialhilfe zu bringen.

00:02:40: Ich finde das noch ein spannendes Aussage mit diesem traditionellen Familienbild.

00:02:43: Einerseits die Stigmatisierung gegenüber alleinziehenden, andererseits ist offenbar wirklich der Risiko grösser, wenn man irgendwie nicht das traditionelle Familienbild hat?

00:02:55: Wie geht es mir in dieser Spanien um?

00:02:56: Weil Stigmatisieren ist ja sein und das andere aber irgendwie gleich das Fördern...

00:03:02: Also der Punkt ist, dass wenn man davon ausgeht Also dass es quasi Mutter gibt, die zu Hause zu den Kindern schaut und ein Vater, der erwärmt sein will.

00:03:15: Die Mutter hat vielleicht noch einen kleinen Teil in die Shoppen.

00:03:18: Und dann kommt sie zur Retrennung.

00:03:21: Dann ist natürlich für die Frauen, die vorher keine ... Es gab keine grosse Kommen, die nicht auf eine Karriere gesetzt hat.

00:03:30: Natürlich ist diese Situation viel problematischer als wenn man vorher schon die Kinderbetreuung und Erwerbskommens aufteilte.

00:03:40: Und dann ist es auch so, dass beide Partner in einer solchen Partnerschaft beitragen können.

00:03:48: Sie

00:03:49: haben jetzt von dem klassischen Bild eben geredet, die Frau zu Hause und der Mann am arbeiten.

00:03:54: Wie sieht das allgemein mit den Geschlechtern aus?

00:03:57: Wenn es jetzt ums Risiko geht bei den Erlehrenziehenden?

00:04:01: Insgesamt sind nach wie vor ein grosser Teil der Erlehreziehende Frauen.

00:04:07: In diesen zwanzig Städten, die ich untersucht habe, waren es rund ninety- dreieinzig Prozent im Schloss.

00:04:13: Es hat auch etwas zu tun.

00:04:15: nach der Männeranteil in den letzten zehn Jahren.

00:04:19: Das sieht man, es gibt auch Männer, die betroffen sind und die haben natürlich alle diese Themen.

00:04:24: Zum Teil kommen sie nicht lange, sondern aufgrund der Kinderbetreuung, was sie leisten oder wenn sie arbeiten können.

00:04:33: Jetzt die Vorurteile für Richterwartungen zum Beispiel an einem traditionellen Familienbild.

00:04:40: wie fest kann das?

00:04:42: Die Personen sind wirklich betroffen, die alleinziehend sind.

00:04:46: Die Sozialhilfe hat zum Teil schlechter Ruf.

00:04:51: Es ist wichtig zu sehen, dass die Sozialhilf-Kontakte mit Wämmen in der soziale Hilfe kontaktiert.

00:05:02: Es gibt halt auch die Anforderungen, dass er wirklich geguckt wird oder es nicht so missbraucht kommt.

00:05:10: Das hat alles ein wenig zur Folge.

00:05:13: Dass Menschen näher, wenn sie in Sozialhilfe gehen, dass sie sich eher schlecht fühlen dabei.

00:05:20: Auf der anderen Seite wäre es eben auch wichtig gerade weil ... kann verschiedene weitere Sachen nicht nur Geld geben, sondern sie können auch beraten.

00:05:31: Sie können damit mit den Kinderbetreuungen vermitteln und sich zum Teil das finanzieren.

00:05:36: Es sind ganz viele Unter- schützungsleistungen, die über die Sozialhilfe vermittelt werden können, die eigentlich wichtig wären.

00:05:44: Ihre Forschung, die ich genau untersucht habe... Was findet ihr im Nachhinein?

00:05:51: Was ist so ein Punkt, was Sie sagen würden?

00:05:53: Da wäre auch noch viel zu wenig darauf geguckt.

00:05:56: Das ist der Bevölkerung nicht so bewusst?

00:05:58: Mit dieser Stigmatisierung des Sozialhilfeebeszugs, dass es genau näher ein Problem ist für alleinerziehende Frauen oder alleineinerziehenden Männern, die ihnen keine Sozialhilfe beziehen und diese Unterstützung nicht in Anspruch nehmen.

00:06:21: Da habe ich schon etwas gesehen, als Situationen, die es für Leute sehr schwer werden.

00:06:27: Wir denken schon, es ist etwas, was wir uns überlegen müssen.

00:06:32: Was heißt das?

00:06:33: Oder was wollen wir als Gesellschaft eigentlich anbieten können?

00:06:37: und wenn wir so ein System wie eine Sozialhilfe haben, wem wir wirklich die Personen beantragen, dass man diese quasi behandelt?

00:06:46: Bittstelle oder so?

00:06:47: Nein, wir müssen eigentlich behandeln als Menschen, die ein Recht haben auf Unterstützung und Hilfe ihrer Situation.

00:06:55: Was denken Sie, was wären die Massnahmen, die man machen könnte?

00:06:59: Spezifisch diese Stigmatisierung entgegenwirkend mal unabhängig von finanziellen Unterstützung.

00:07:06: Einmal so ein Mindset der Gesellschaft.

00:07:08: Ja, sicher, dass man zum Beispiel informiert.

00:07:11: Dass wir jetzt hier darüber reden können, finde ich auch schon wichtig und ich denke generell noch, dass wir nicht im Sozialhilf noch andere Zugänge haben.

00:07:24: So Unterstützung ist vielleicht auch wichtig.

00:07:26: Man sieht ja, es braucht gute Beratungsstellen und zum Beispiel Recht zu beraten!

00:07:32: Es braucht Beratungsstellen für Familien, die nicht in der Schwellung zugänglich sind.

00:07:38: Für noch ein Einstieg im System ist es möglich, dass man nicht direkt in das Hochschwelligensozialhilfe-System muss.

00:07:45: und vor allem was wir auch gesehen haben.

00:07:47: In dieser Befragung haben wir gemacht bei der Städte, was für viele wichtig ist, wenn der Sozialhilfebezug mal endet

00:07:55: ...

00:07:56: dass das System auch gut näherer Anschlusslässung bietet.

00:08:00: Denn der Passiertes hat man plötzlich die Unterstützung nicht mehr... steigen Betreuungskosten in das Unermessliche.

00:08:08: Das ist auch eine Möglichkeit für die Sozialhilfe, weil wir schauen müssen, dass das ganze System gut auf den Angen abgestürzt ist.

00:08:18: Also es ist mal auf der politischen Seite des Systems und bei der Gesellschaft ja sicher allfragen wie man darüber spricht, wie stark man es politisiere?

00:08:30: dass man vielleicht auch wirklich sagt, es ist ein Recht und nicht.

00:08:36: Wie geht man mit diesen Spannungen?

00:08:38: Ich finde, das ist ja schon etwas, was politisch sehr angespannt ist.

00:08:45: Vielleicht Leute, die selber nicht betroffen sind, können das vielleicht gar nicht so genau nachvollziehen.

00:08:52: Wie kann man da mit den Leuten entgegenkommen, ohne dass wir versuchten, etwas zu moralisieren ...

00:08:59: Mein Ansatz als Forscher ist natürlich zu sagen, die zeigen einfach Daten auf.

00:09:05: Dass man sieht, dass es insgesamt ein kleines Teil des Sozialausgaben ist, das wirklich in den sozialen Hilfen gibt, muss man auch sagen.

00:09:14: und wir können auch sagen, es ist allerdings recht schwierig, das auch statistisch aufzuzeigen.

00:09:21: aber wenn ... frühzeitig hilft und nicht wartet, bis das ganze System und die ganze Familie immer mehr in einen Negativspiralen kommt.

00:09:34: Es wird häufig auch für die Gesellschaft günstiger, wenn man frühzeitig intervenieren kann.

00:09:41: Ich finde es wichtig, dass man sich wirklich bewusst ist, dass Stigmatisierende mehr wie auf Folgenkosten haben

00:09:49: kann.

00:09:50: frühzeitig intervenieren heisst aber jetzt so wie es bei uns aufbauen ist eigentlich.

00:09:55: muss die aktive Schritte von den Betroffenen kommen?

00:09:58: Man ist nicht gezwungen, Sozialhilfe zu beziehen.

00:10:01: Das heisst man muss einen Antrag stellen.

00:10:03: Ein unterstützungssystem kann natürlich auch dazu beitragen, dass man möglichst zugänglich ist und gut informiert hat, dass wir keine schwäuliche Beratung haben oder vielleicht schon vor der Sozialhilfeluge schauen wollen.

00:10:21: Also da kann man jetzt nicht nur ... die Person in die Verantwortung nehmen muss der Antrag stellen, sondern was man darum umbaut.

00:10:30: Und wie wir vielleicht auch als Einzelpersonen mit dem umgehen.

00:10:34: Wir sagen ja, probier es doch mit der Sozialhilfe!

00:10:37: Es gibt Leute machen sehr gute Erfahrungen und kommen dort Hilfe.

00:10:41: Also wenn man so vielleicht so alles, das Gesamtgesellschaft ein wenig unterstützt hat, kann man sicher auch helfen.

00:10:48: Was ich etwas rausgehöre eigentlich eben ... Es ist nicht unbedingt eine finanzielle Hürde, es ist eher die Hürden vom aktiven Schritt zu machen oder dass diese Leute sich das überhaupt bewusst sind.

00:11:00: Ich darf Hilfe holen!

00:11:01: Die Hürte ist wirklich zum Teil auch... dass man nach dem Sozialhöfensystem ist, muss man jederzeit einen Offen legen, was reinkommt.

00:11:11: Man muss die ganze Zeit für Mögen sein.

00:11:14: Man hat schon recht viele Pflichte, wo man umsetzen muss – das gehört auch schon alle.

00:11:22: Das ist wie im System natürlich so angelegt.

00:11:25: Da kommt man nicht darum

00:11:28: herum.

00:11:29: schon ein paar Lösungsasätze von der Politik gesagt, aber vielleicht trotzdem noch mal kurz bündeln.

00:11:36: Was wäre so Ihre ideale Vorstellung das Handeln der Politik in Bezug auf eine Einziehende im Risikobereich der Sozialhilfe?

00:11:46: Also es gibt sich... auf verschiedene Ebenen in die Anvorstellungen.

00:11:51: Ich denke so auf der Ebene von der Familienpolitik generell, dass man eben die Betreuungsarbeit der Familie lehnt, ist honoriert und zwar indem man zahlbare Angebote für Kinderbetreuung hat, zum Beispiel gute älteren Urlaubsgeschichte.

00:12:10: Also das sind Sachen, die wieso das Vereinbarkeitsthema in der Gesellschaft generell durchsichern.

00:12:17: Und er für den Fall einer Trennung, dass es eine gute Unterstützungssysteme gibt.

00:12:23: Das geht an mit Rechtsberatung.

00:12:27: weiter über finanzielle Unterstützung.

00:12:31: Ich denke, es kann Sozialhilfe sein wenn sie zugänglich ist und nicht allzu stitomatisierend.

00:12:37: Es wäre vielleicht auch zu prüfen, generell die Ergänzungsleistungen für Familie einführen, weil diese eigentlich dort, wo sie eigentlich gute Ergebnisse zeigen.

00:12:48: Wo finden Sie ... Ist jetzt in der Schweiz schon relativ gut?

00:12:53: Also... Die Schweiz hat Fortschritte gemacht.

00:12:57: Es gibt auch eine Veränderung in den Familienbildern, der Entwicklungen und der Familienpolitik.

00:13:02: Wenn wir mit anderen europäischen Staaten vergleichen sind, sind wir schon ein wenig dahinterin.

00:13:10: Wie zeichnet sich

00:13:11: die Familie?

00:13:12: Zum Beispiel älteren Urlauben.

00:13:16: Kinderbetreuung ist inzwischen ... verfügbar häufig.

00:13:22: Es ist halt ein System, das immer noch sehr stark bei den älteren Anklopfen, also die sehr stark selbst finanziert werden muss.

00:13:34: Hier gibt es anderen Länder und andere Systeme.

00:13:39: Also, das Wichtigste ist, dass die Kinderbetreuung verfügbar ist.

00:13:43: Wie man sie finanziert.

00:13:44: Und wenn man sagt, ja ... Diejenigen, die viel verdienen sollen selber und die, die Mädler eingekommen haben, bekommen Subventionen.

00:13:53: Das finde ich eigentlich, dass das Schweizer System schon vor den Schritten gemacht

00:13:57: hat.

00:13:57: Könnten Sie da so ein paar Punkte ausnehmen, wo wir uns wirklich sagen können?

00:14:01: Doch das haben wir heute, was wir vor einigen Jahren noch nicht hatten.

00:14:04: Nein!

00:14:05: Ich kann nicht wirklich sagen, dass es einzelne Die Dinge, die funktionieren, vor allem ist es der Schweizer Halt.

00:14:12: Es ist je nach Kanton oder sogar je nach Stadt das Schweizer Angebot normales anders.

00:14:19: Was man aber feststellt, ist dass sich die Familienmodelle diversifiziert und sich das Weg bewegt von diesem ganz traditionellen zu sehr vielen Frauen heute Erwerbstätigseins.

00:14:32: Also es geht in diese Richtung an welchen Punkt und welcher Stellschrauber es genau liegt?

00:14:38: Es ist schwierig, so zu sagen.

00:14:40: Sozialhilfen bezog bei Alleinerziehenden.

00:14:44: Das kann man primär präventiv darauf eingehen müssen.

00:14:49: Wenn es einmal in dieser Situation ist, ist es wichtig, dass wir die Sozialhilfe haben.

00:14:54: Dass es eben ein Sicherheitsnetz gibt.

00:14:58: Was mir jetzt auch gemacht hat, das vielleicht noch wichtig zu sagen wird für die Sozialhilfe ... Es gibt neue Richtlinien, die schweizweit umgesetzt werden und dazu führen, dass Kinder mehr Geld überkommen.

00:15:15: Das braucht wie einen grösseren Betrag, damit sie gut aufwachsen können.

00:15:22: Wir möchten mit der Sozialhilfe den Armut auch ein Stück weit bekämpfen.

00:15:28: in der Sozialhilfe anschauen und schauen, dass sie eine gute Ausgangsbedingungen haben.

00:15:35: Finanziell ist auch etwas, das langfristig dazu führt, dass man weniger Kosten hat.

00:15:46: Jetzt vielleicht noch zum Schluss.

00:15:48: Personen, die gefährdet sind zu dem Sozialhilfbeziehen – gibt es etwas, was Sie raten?

00:15:56: Was wir immer sagen, ist wenn keine anerkannte Ausbildung hier ist, versucht die Aussen zu finden, könnte sie irgendwie zur Ausbildung.

00:16:07: Also auch alle Erleinerzehende.

00:16:09: Es gibt Programme, die das unterstützen.

00:16:14: Das zum Beispiel mit Hilfe und Coachings oder finanzieller Unterstützung.

00:16:20: Wenn ... Also, dass alleine oder auch nicht alleine sind.

00:16:25: Keine andere Kanteausbildung.

00:16:26: Das wäre so mein Haupttyp.

00:16:35: Ich fasse noch einmal zusammen, was mir hängen geblieben ist.

00:16:38: Es ist ein Thema, das an verschiedenen Ecken angegangen werden muss.

00:16:41: Hier ist einerseits Politik, die Rahmenbedingungen schafft – zum Beispiel verfügbare und bezahlbare Kinderbetreuung und Integrationsangebote aber auch gesellschaftsspielte Rolle Ob sie mit Stigmatisierung oder eben einer unterstützenden Haltung eine Leierziehende begegnet.

00:16:59: Aber Hilfe ist möglich!

00:17:01: Wenn du jemanden kennst, oder vielleicht selbst eine Leerziehend bist und Unterstützung brauchst, dann gibt es verschiedene Beratungsangebote.

00:17:07: Es gibt zum Beispiel Bildungs- und Erwerbsintegration auch speziell für eine Leiernziehende oder Familieergänzungsleistungen.

00:17:15: Wir haben ihr ein paar Anlaufstellen in der Show-Note von dieser Folge verlinkt.

00:17:20: Ich bin Angela Albrecht und sage an dieser Stelle Tschüss!

00:17:23: Mir vor Elevant melde ich euch seit zwei Wochen wieder, bis dann haben wir noch ganz viele andere wertvolle Inhalte, die wir bei RF Media produzieren.

00:17:31: Also wenn du oder uns umfällt, wo sie Arbeit einfach interessant oder sogar hilfreich findest, dann würden wir euch sehr über deine Unterstützung freuen.

00:17:39: RF-Media lebt nämlich von Spenden.

00:17:41: Jeder Franken hilft uns, dass wir diesen und die anderen Podcasts auch in Zukunft noch produzieren können.

00:17:47: Spenden geht am besten über den Link in den Shownotes.

00:17:50: Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

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