Ostern – wichtigstes Fest des Christentums?

Shownotes

Genau wie Weihnachten ist Ostern eines der Feste, die der ganzen Schweiz mehrere freie Tage beschert. Für einige ist es ein Frühlingsfest mit Eierfärben und Schokoladenhasen, für andere das wichtigste Fest der Menschheit: wegen dem Tod und der Auferstehung von Jesus Christus. Tatsächlich geht das christliche Osterfest auf die Ereignisse rund um das Leiden, Sterben und Leben von Jesus von Nazaret vor rund 2000 Jahren zurück. Am Gründonnerstag gedenken wir der letzten Stunden, die Jesus gemeinsam mit seinen Jüngern verbrachte. Sie feierten das jüdische Passah-Fest, das heute seine Fortsetzung in der Tradition des christlichen Abendmahls findet. Am Karfreitag wurde Jesus gekreuzigt. In dieser Podcast-Episode befassen wir uns damit, welche Rolle Römer und Juden bei der Kreuzigung hatten und wie das später zur Legitimation von Antisemitismus führte. Am Ostersonntag ist Jesus von den Toten auferstanden – der springende Punkt des christlichen Glaubens. Doch was bedeutet die Auferstehung für unser persönliches Leben?

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Im Podcast zu hören:

• Ralph Kunz | Professor für Theologie an der Universität Zürich • Christoph Knoch | reformierter Pfarrer und ehemaliger Präsident von «Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz» • Evelyne Baumberger | Theologin, Leiterin RefLab der reformierten Landeskirche Zürich

Autor/Host und Redaktionsteam: Julia Anliker, Dodo Albrecht, Christina Frehner, Pascal Haller, Raffael Stegmayer

Links:

Transkript anzeigen

00:00:03: Relevant.

00:00:06: In

00:00:08: einer Woche ist Ostern, neben der Weihnachtszeit eines dieser Fester, die die ganze Schweiz mehrere Tage frei hat.

00:00:17: Immer so ein Frühlingsfest mit Hessli und Eier sagen die einen das wichtigste Fest von der Christenheit mit dem Tod und der Auferstehung von Jesus sagen die anderen Klarisch!

00:00:29: Der Ursprung liegt tatsächlich in den Geschichten von Jesus Christus.

00:00:33: Die schauen wir heute an.

00:00:34: Aber wir schlönen auch immer nach die Brücke in den Gegenwart, also uns heute.

00:00:39: Beim Grün-Dunstig zum Beispiel geht es um den Zusammenhang vom jüdischen Passenfest und dem christlichen Abendmahl.

00:00:46: Beim Karfreitag schauen wir an wie das diese Kräuzigungsgeschichte gebraucht wurde, historisch gesehen zum Judenhass legitimieren.

00:00:54: Und beim Oster Sonntag wollen wir wissen was denn das lokale Osterereignis vor zwei tausend Jahren mit dem Heute zu tun hat?

00:01:03: Ich bin der Raphael Stegmeier und für euch heute durch die Folge von Relevant das Wochenmagazin, salie miteinander.

00:01:16: Oster Sonntag oder vielleicht auch Karfrittig?

00:01:20: Was dort passiert ist, bringen wir vielleicht noch zusammen.

00:01:23: Aber grün-Dunstig was hat er mit Ostern zu tun?

00:01:28: Wir sind außen auf die Straße und wollen wissen wie es ums Wissen über den grünen Dunstig steht.

00:01:34: Ja, das weiss ich ja nicht!

00:01:36: Ich muss das ehrlich wissen... Ein Gründungsstück wird gefeiert, wie Jesus nach Jerusalem reitet auf dem Wesel.

00:01:43: Das weiss sie nicht!

00:01:45: Mir ist Nukar Frieding bewusst?

00:01:47: Keine Honigweisse wirklich nicht.

00:01:49: Also

00:01:51: ich weiss dass es etwas mit der Religion zu tun hat, aber was genau im Detail... Ich glaube irgendwie kreuzigt wurde, aber ich bin mir nicht mehr sicher.

00:02:01: Das ist eine Vorbereitung auf Ostern.

00:02:02: Ein Grün-Dunstück Der

00:02:06: Vortrag von Karl Frieding, also dort wo Jesus gefangen genommen wurde.

00:02:13: Das ist von Herrn Jesus

00:02:14: abgewaltig eingesetzt

00:02:15: worden.

00:02:18: Also da hat es schon Leute, die eine klare Vorstellung haben vom Grün-Dunstig aber sie auch recht.

00:02:24: Was ist denn jetzt wirklich passiert an dem Tag, in dem man heute den Grünen Dunstig sagt?

00:02:29: Christina Freiner hat recherchiert

00:02:31: Eines schon mal vorab.

00:02:33: Warum er Gründunstig heisst?

00:02:35: Das ist nicht so klar!

00:02:36: Es gibt verschiedene Theorie, warum das eben den Gründunnstig und nicht der blau-, rot- oder violettunstige heißt.

00:02:43: Ein vermutliches zum Beispiel, dass Grün als Farb von der Hoffnung und Erneuerung auch in Bedeutung von Ostern steht.

00:02:50: Sicher ist aber Grün-Dunstig, das ist der Tag vor der Kreuzigung von Jesus.

00:02:55: Und

00:02:56: es ist den Tag, wo Jesus das letzte Mal mit den Jüngern am Tisch sitzt und es abingemalt fährt.

00:03:02: In der Bibel steht erheben während des Essenes Brot und der Weih genommen und gesagt, dies ist mein Leib, dies is mein Blut also eine Andeutung auf sein Tod am nächsten Tag im Karfreitag.

00:03:14: Der Ralf Kuhn, Professor für Theologie an der Universität Zürich, sagt speziell an diesem ersten grünen Unstiegsseig, dass es am Tag von Passafest stattgefunden hat.

00:03:24: Passa ist das Feste des Hebräers gefeiert und hat die Götze aus den Gefangenschaften der Ägypter befreit.

00:03:30: Traditionell hat man an passafest ein Lamm geschlachtet.

00:03:33: Die Robfer haben mir in der Zeit vom alten Testament gemacht.

00:03:37: Das geht einem zündenvergibt!

00:03:38: Und jetzt kommt also Jesus, gibt Brot und Weihumme und sagt Er seht das Opferlamm.

00:03:45: Also Jesus Christus als der, die versöhnt, der befreit – und zwar ein und für allemal.

00:03:53: So hat es Ralph Kuhnz den Kristina Friedner am Telefon erzählt.

00:03:57: Das ist das letzte Opfer!

00:03:59: Es wird von dann an nie mehr ein Opfer benötigt sein.

00:04:03: Man kann sagen, es ist eigentlich der Abschluss überhaupt von so einer von so einer Religion, die ein Opfer verlangt.

00:04:10: Weil Jesus eine für alle Mal, für alle Sünden püsst

00:04:15: hat.".

00:04:15: Heute

00:04:16: firmen das Abigmal ja immer wieder jetzt zum Beispiel im Rahmen eines Gottesdienstes.

00:04:21: Warum machen wir denn das?

00:04:24: Also eigentlich ist Abig mal ein Erinnerungs-Mal.

00:04:27: Das heisst,

00:04:28: man sagt ja dann in der Nacht, in der Jesus überliefert wurde und man denkt eben an diese grünen Dunstenmahlgemeinschaft und sagen und denken an den Jesus, der sich für uns eingehe.

00:04:43: Gleichzeitig ist es auch die Erinnerung daran, dass Jesus am dritten Tag auferstanden ist und mit seinem neuen Leben ein neues Zeitelter gesetzt hat – das Zeitelte von der Versöhnungszeitelter, in dem man auf der Lösung und auf das Reich Gottes wartet.

00:04:59: Diese Erinnerung wird in allen verschiedenen Ökomenen gefeiert, sowohl reformierte, katholische oder auch freicheilende.

00:05:08: Aber die Art und Weise, wie das Abendmahl geführt wird, unterscheiden sich.

00:05:13: Kannst du uns darüber noch erklären?

00:05:17: Also bin ich auf einen einfachen Ende gebracht.

00:05:21: Wir alle, also wir evangelischen Freicheile, Landeskele, Protestanten stünden sozusagen eine Tausend fünfhundertjährige Erd der katholischen Kirche.

00:05:32: Man kann es auch so sagen, wir sind alle auch Katholiken aber vielleicht nicht römische Katholiker.

00:05:38: Katholik heisst ja eigentlich, dass man zu den grossen gemeinsamen Universalen viele geführt hat und in diesen tausendfünfhundert Jahren hat sich

00:05:48: die

00:05:48: Messform entwickelt.

00:05:50: Es ist schon ein Form von Vier, von Ritus wo eine bestimmte Reihenfolge und Riten praktiziert wurden.

00:06:02: Und vor fünfhundert Jahren hat die Reformation gesagt, ja das ist richtig aber ein paar Elemente dieser Vier, weil wir neu gestalten.

00:06:13: Das ist v.a.

00:06:13: der priesterliche Funktion, also dass Priester dann das gewandelt haben und es für das eine Gewerksamt gebraucht wurde.

00:06:25: Man sagte nein Jesus hat das eingesetzt und wir erinnern uns wieder an das, was Jesus eingesetzt hat.

00:06:32: Und für das braucht es nicht unbedingt ein Amt oder ein Geweitspriesteramt.

00:06:38: Also kann man sagen der Grund warum man es feiert bei dieser Erinnerung?

00:06:42: Die ist gleich bei allen aber die Ausführung ist anders.

00:06:46: Ja genau also man kann sagen Wir feiern jetzt gleiche Abendsmal Aber wir haben unterschiedliche Auffassungen davon.

00:06:54: Weil die Rolle, dass die Menschen vor allem diese prinsterliche Rolle dabei spielen.

00:07:00: Ist ein Unterschied nicht auch noch mit der Anwesenheit von Jesus?

00:07:04: Also ob er persönlich anwesend ist in diesem Abigmal oder nicht?

00:07:10: Ja und nein!

00:07:12: Ich würde sagen, in der katholischen Tradition wird die Anwiesenheit und Gegenwart von Jesus ganz fest eigentlich mit den rituellen Handlungen verbunden Also die Idee, dass Jesus wirklich gegenwärtig ist in Brot und wirklich im Weih.

00:07:32: Und da hat diese protestantischen Traditionen ähnert betont, dass es eigentlich eine symbolische Gegenwart ist.

00:07:42: Also Jesus ist zwar richtig hier aber er ist hier im Wort und im Geist und nicht unbedingt in der Elemente.

00:07:52: Wenn ich mich jetzt interessiere, möchte ich mal einen Gottesdienst besuchen und vielleicht ist da gerade auch noch ein Abendmal im Begriff.

00:08:01: Kann ich hier etwas falsch machen, wenn ich mich entweder für das eine oder für das andere entscheide?

00:08:08: Ihr Protostanden würde sagen Nein!

00:08:12: Das heißt,

00:08:13: Empfangen von Brot und Weih in richtiger Geist ist eine Sache des Glaubens.

00:08:20: In den katholischen Traditionen wird stärker betont, dass es eben eine brüsterliche Handlung ist.

00:08:30: Und das für die Voraussetzung dafür ist, dass man auch wirklich Mitglied von so vielen ist und sonst kann man es gar nicht richtig empfangen.

00:08:38: Hier haben wir immer noch einen Differenz im Verständnis.

00:08:44: Aber ich kann nichts falsch machen.

00:08:46: jetzt in diesem Sinn?

00:08:48: Nein, du kannst nichts falsch machen.

00:08:51: Aber ich glaube, da sind wir uns wieder einig.

00:08:53: Es geht letztlich um die Richtighaltung.

00:08:55: Das heisst es ist eine entfangende und dankbare Haltung.

00:08:59: Es ist eine Erhaltung aus dem Gebet heraus und der Freude, dass Christus sich aus uns

00:09:06: gibt.".

00:09:07: Die Haltung ist also das, was beim Abendmahl erzählt.

00:09:10: Uns daran denken, dass Jesus uns einen für alle mal zu Ende vergeben hat – so der Alphquenz!

00:09:16: Die Haltung sei also das, was Zelt bei Mabigmal und Strat denken, dass Jesus ein für alle Mal die Sünde vergeben hat.

00:09:24: So sagt der Alf Kuhnz.

00:09:26: Der Grün-Dunstig ist also die Ankündigung von Jesus, dass er am nächsten Tag stirbt.

00:09:36: Man wechselt vom Grünen Dunstig zum Kar Frittig und gönnt wieder kurz auf die Strasse.

00:09:41: Da haben Sie den Jesu gekriegt?

00:09:44: Frühlingsanfang, Ufersteig ... Ja, so etwas!

00:09:49: Dass der Herr Jesus gestorben ist.

00:09:52: Karl-Friedig ist mir am Fisch.

00:09:56: Aber es hat auch etwas damit zu tun, weil er gestorbt ist und dass man dann auf keinen Fleisch

00:10:00: ist.

00:10:01: Ich

00:10:03: weiss es nicht.

00:10:04: Keine Ahnung, ich weiss das wirklich nicht!

00:10:06: Das ist die Kützigung?

00:10:09: Dort wurde Jesus gekürzt?

00:10:11: Ja, das ist

00:10:12: wie den Tag vor Osterer.

00:10:15: Meistens essen wir nur Fische ... Will er auch nur das essen können?

00:10:21: Keine Freude, dass ich gestorben

00:10:22: habe.

00:10:23: Die einen kennen die Geschichte aus der Bibel und wissen was am Karfreitag passiert ist.

00:10:28: Andere verbinden den Tag mit ganz anderen Sachen.

00:10:31: Ein Blick in die Bibel zeigt, was eigentlich der Grund dafür ist, dass wir diese Karfreitung als Viertig im Kalender haben.

00:10:38: Laut dem Text in einer Bibel ist Jesus vom römischen Stadthalter Pontius Pilatus zum Tod verurteilt worden.

00:10:46: Man hat ihn öffentlich ausgepeitscht, verspottet und schließlich außerhalb von Jerusalem auf dem Hügel Golgatha an ein Kreuz genagelt.

00:10:55: So wie das Trömer damals mit Verbrecher häufig gemacht haben.

00:11:00: Jesus ist an diesem Tag am Kreuz gestorben.

00:11:03: Und am gleichen Nachmittag hat man Jesus dann in ein Felsengrab geleitet und einen grossen Steinen vorgerollt.

00:11:10: Also die Römer haben Jesus zum Tod verurteilt und die Rörmer haben ihn als Kreuz nackelt.

00:11:16: Natürlich gab es Juden, die sich die Verurteilung von Jesus gewünscht haben und mit Schulden getragen haben an seinem Tod.

00:11:22: Später wurde aber aus der Geschichte rund um den Karfreitighäufigen Arten kollektiv schuld von den Juden gemacht worden.

00:11:28: Das jüdische Volk hallt das ganze Sägegeschuld daran, dass Jesus am Kreuz gestorben sei.

00:11:34: Aber warum gibt's diesen Vorwurf?

00:11:36: Um das herauszufinden, haben wir mit Christoph Knoch geredet.

00:11:39: Er ist reformierter Pfarrer und ehemaliger Präsident dieser christlichen arbeitsgemeinschaft.

00:11:45: Er sagt, dass man die Juden für den Tod von Jesus Christus verantwortlich gemacht hat.

00:11:50: Mit dem Anfang des Christentums zu tun?

00:11:52: Das

00:11:53: Römer Jesus hat gegrützt.

00:11:56: Das wusste man in der Anfangszeit vom Christentum ganz klar.

00:12:01: Aber wenn man sich überlegt, dass im Jahr Zebens nach Christus das Judentum in Israel relativ massiv eingeschränkt war und in diesem Tempel zerstört wurde von den Römern Die römische Herrschaft war entscheidend.

00:12:17: Man schaut, dass man sich mit den Römern etwas besser stellt und der Tod von Jesus die Jude in die Schuhe geschoben hat.

00:12:28: Aus diesem Musen ist im Laufe der Zeit heftige Jude Hass entstanden – im frühen Christentum, im Mittelalter – und hat dann Antisemitismus gefördert.

00:12:42: Leider muss ich sagen, weil es ist natürlich ein Missverständnis, dass die Juden schuld sind am Tod von Jesus.

00:12:49: Das war die römische Herrschaft, die das gemacht hat.

00:12:53: Antisemitismus, Hass gegen jüdische Menschen – das wurde also gefördert durch die Art wie man über Kreuzung geredet hat.

00:13:01: und Christoph Knoch sagt, wir müssen auch heute noch aufpassen, wie man diese Geschichte erzählt auch oder besonders als Pfarrer.

00:13:08: Schaut gut an, wenn ihr im Kauf rettigt.

00:13:11: dass durch

00:13:12: die Geschichte,

00:13:14: die wichtige Geschichte des Christentums, Kaffritig ist schon eine ganz wichtige Feiertage auch zum Nachdenken.

00:13:22: Dass du dir in Kontext inner setzst und sorgfältig damit umgehend das es aber nicht die Juden sind, die Jesus als Grüzt bringen, wie es z.B.

00:13:34: im Iranis Evangelium heißt Passionsmusik von Bach

00:13:39: z.B.,

00:13:40: die Juden schreien aber und sprachen, sind weg mit ihm kreuzige Kreuzungen.

00:13:44: Und wenn man das so ohne im Kontext nur predigert ist es natürlich etwas massiv gegen den Judentum und heute bei uns leidende Juda-Garten.

00:13:57: Also muss man vorsichtig sein, wenn man hier nur einzelne Fersen aus der Bibel rauspickt?

00:14:02: Menschen vom Christen auf die Knochen wollen wissen, inwiefern diese Kreuzigung von Jesus Christus vor etwa zwei Tausend Jahren passiert ist.

00:14:09: Dann für uns heute überhaupt noch relevant ist?

00:14:11: Der Tod von Jesus war wichtig, damit wir alle diesen Verstehungsbotschaften noch nicht erleben können.

00:14:19: Für mich ist die Frage wirklich, was hier historisch ist und was mit, denn die Kreuzung kann ich historisch festmachen.

00:14:27: Du verstehst es nicht, aber du verstehst das nicht.

00:14:32: Und auf Verstellung ist eine ganz wahnsinnige Kraft, wo die frühe Christen damals, die Jüngerinnen und Jüngern hat, Antriebe losziehen und das wiederzuerzählen.

00:14:44: Weil es so unerhört ist aus dem Musel, dass man dies heute erzählt.

00:14:49: Das heisst, deshalb gibt's uns als Kirchen und auch Christian und Christen noch.

00:14:53: Das Fazit vom Christoph Knoch also?

00:14:56: Ohne diese Kreuzigung und das Weiterverzählen gibt es Kille so wie sie heute gar nicht!

00:15:01: Und darum ist der Tag für Christin und Christen auch so wichtig.

00:15:05: Gedenken oder trauren kann man dann aber auf ganz verschiedene Arten an diesem Tag.

00:15:11: Christoph Knochen war zum Beispiel einmal an einer Kar-Friedungsprozession in Italien.

00:15:16: Man hat an diesen Stationen innegehalten, erinnert an das Leid uns Elend und Krieg und Stritte in der Welt heute Lieder von Jesus damals und dem heutigen Lied in der Welt, die nachher auch hilft sich bewusst zu machen.

00:15:39: Wir Menschen sind abhängig vom Einwurzacken von Gott dass er uns das Leben gibt, das Leben schenkt und dass wir aber gleichzeitig eine ganz klare Verantwortung haben für diese Welt da zu sein und in dieser Welt dafür zu sorgen, dass sie ein besseres Welt wird.

00:15:55: Da gibt es viele, wo man sich darüber Gedanken machen kann.

00:15:58: Für Christoph Knocht persönlich ist der Karfrittig auch ein Tag vom Nahtenken, wo er am Gottesdienst geht.

00:16:04: Dort kann man mit anderen darüber nahtenke.

00:16:28: Dillebier, das Leid ist ganz schwierig oft.

00:16:32: Aber es ist gut, dass wir das probieren, miteinander im Gottesdienst oder sonst und dann aber auch miteinander zu vieren, Österreicher zu dütchen und auf den Städten zu

00:16:44: viren.".

00:16:45: Kar Frittig ist also der Tag, an dem Tod von Jesus erinnert – ein Tag in erster Linie von Traur praktisch?

00:16:52: Aber eben, wie der ehemalige Präsident von der christlichen jüdischen Arbeitsgemeinschaft gesagt hat – dort hört die Geschichte ja nicht auf.

00:17:00: Es gibt auch noch einen freudigen Abschluss und das Ereignis schauen wir jetzt an.

00:17:10: Der Woster Sonntag ist wahrscheinlich der bekannteste Viertig in der Osterzeit.

00:17:14: Heisst ja auch so!

00:17:16: Und das feiern Leute in der Schweiz ganz unterschiedlich.

00:17:19: Ich feiere in diesem Sinn nichts.

00:17:23: Ja, familiär.

00:17:24: Also nicht jemanden, der unbedingt im christlichen Sinn.

00:17:27: also im traditionellen Sinn.

00:17:29: Für mich ist es wirklich einfach wieder ein Erwachen der Natur, Frühlinge, Fruchtbarkeit und Farben.

00:17:37: Sehr viel!

00:17:37: Denn Jesus ist für mich der Erlöser, das ist ganz klar.

00:17:42: aber für mich ist eine wirklich keine Freitag- und Ostzentrale Sache für mir das ganze Leben.

00:17:48: Eigentlich noch viel, weil es den Frühlingsanfang, Familie, Ostenhausen...

00:17:55: Ostern?

00:17:56: Ja, mit der Familie.

00:17:58: Zusammen sein.

00:17:59: Ich

00:17:59: bin gräubig und für mich ist das ein wichtiger Tag.

00:18:04: Und ich brauche es jeden Tag.

00:18:07: Eigentlich gibt es Leute, keine Schocken

00:18:09: oder Hosen.

00:18:10: Auf

00:18:10: den Steg bedeutet mir auch Leben.

00:18:14: Neues Leben!

00:18:15: Mit der Familie ...

00:18:16: ähm... eigentlich auch

00:18:19: viel draussen

00:18:20: zu sein.

00:18:21: An der Sonne hoffentlich.

00:18:23: Auch gut essen.

00:18:25: Eierkteutschen geht auch dazu.

00:18:27: Die Juliane Licker hat für uns genau angeschaut, was am allerersten Ostersundung wirklich passiert ist.

00:18:34: Wir haben gehört, Karfritte erinnert an die Tod von Jesus und nachher ging diese Geschichte aber noch weiter und zwar drei Tage später am Ostersunde.

00:18:44: In der Bibel spezifisch zum Beispiel in Matthäus Evangelium wird vorgeschrieben, wie zwei Frauen am Sonntagmorgen das Grab von Jesus

00:18:51: besuchen.

00:18:53: Aber statt des Geschlosseningsgrabs mit Jesus drinnen, fanden sie ein leeres Grab.

00:18:57: Der grosse Stein, den das Grab verschlossen hat, war Weggraub aus Graben

00:19:01: neben Leer.

00:19:02: Auf dies aber ist der beiden Frauen eng begegnet, die verkündete, dass Jesus nicht mehr im Grab bleibt sondern verstanden ist.

00:19:10: und tatsächlich, was sie vor Freude und gleiche Angst aus dem Grab kastet sei, kam ihnen Jesus höchstpersönlich entgegen.

00:19:18: Aber nicht nur die Frauen in der Auferstandung Jesus gesehen.

00:19:21: Später ist er der Oder-Jünger, den engsten Freunden von Jesus und vielen anderen Leute begegnet.

00:19:27: Theologin und Leiterin vom Reflab Erzürcher Landeskille Everyn Baumberger ordnet ein, was diese Auferstehung heute noch für eine Bedeutung hat für die Kille.

00:19:36: Die Kille will es schlicht nicht geben, dass Jesus gelebt hat, dass sie ihn gegeben hat.

00:19:41: Das ist eine historische Tatsache, das ist echt gut beleidt!

00:19:44: dass Jesus auferstanden ist.

00:19:46: Das ist natürlich eine biologische Umöglichkeit und trotzdem haben die Leute ihn nachher gesehen, also er muss wieder da gewesen sein.

00:19:53: Und diese Begegnungen mit Jesus, mit dem sie gekannt haben, haben die Menschen so fest geprägt, dass sie von diesem weiterverzählt haben, dass Sie auch gemerkt haben, was er erzählt hat während seinem Leben vor der Kreuzigung Hethand und Fuss.

00:20:08: Das geht in jeder noch so verfahrenen Situation etwas Neues machen, wie ein neues Leben arbeiten.

00:20:15: um es ein bisschen davon auszudrücken.

00:20:17: Das ist etwas, das unseres Lebens prägt.

00:20:20: Sie erzählten das weiter nachher.

00:20:22: Die Botschaft hat kreisen gezogen und in alle Welt rausgegangen.

00:20:25: Und heute, zweitausend Jahre später gibt es so viele Christinnen und Christen wie nie vorher.

00:20:30: D.h.,

00:20:31: dass die Botschaft wieder verzerrt wurde, hatte also wirklich eine Auswirkung?

00:20:35: Wenn ich

00:20:35: es nicht auferstanden wäre, wenn es diese Begegnungen nicht gegeben hätte ... Wäre auch nicht klar gewesen, dass Jesus tatsächlich Gott geworden ist.

00:20:45: Dass er mehr war als nur ein menschenspiritueller Lehrer.

00:20:49: Ja das Christentum wirst du wahrscheinlich heute gar nicht geben.

00:20:52: Weil es hat mit Jesus angefangen.

00:20:54: Jesus selber war ja Juden.

00:20:56: Also für das Christendom ist die Auferstehung ganz zentral und heute noch wichtig?

00:21:01: Aber was kann man denn hier v.a.

00:21:02: selbst ausnehmen?

00:21:04: Z.B.

00:21:04: diese Geschichte, mit dem neuen Anfang geht es aus jeder Situation etwas Neues machen.

00:21:09: Wenn ich in diesem vertrauenleben habe, dann habe ich einen anderen Grundlage und das prägt mein Leben persönlich positiv.

00:21:19: und Ostern haben wirklich auch verschiedene Fassetten.

00:21:21: Gerade, dass das Ostere eben ein gewisser Rätselhaft anspäckt hat, dass wir es nicht einfach so rational begreifen können.

00:21:27: Es gibt einen grossen Interpretationsspielraum.

00:21:30: Hier gibt es die christlichen Wortbegriffe wie zum Beispiel Jesus ist für unsere Söhne gestorben und dann von Gott wieder aufgewacht worden zurück ins Leben.

00:21:42: Mit dem kann man mehr oder weniger anfangen, je nachdem wie man das kennengelernt hat.

00:21:47: Dann gibt es eben eine Bedeutung des neuen Anfangs.

00:21:49: Jesus war ganz tot, das Leben kam von aussen wieder rein also die Kraft von Gott, der hier von außen kommt.

00:21:57: Die ganzen Ostengeschichten haben verschiedene Fassetten, wenn man sie liest in der Bibel.

00:22:00: Und

00:22:01: obwohl die Auferstehungsgeschichte absolut zentral ist für den christlichen Glauben, findet Evelyn Bamberger das der Rest von Jesus genau so wichtig

00:22:09: ist?

00:22:10: Einerseits jesus hat wahrscheinlich historisch drei Jahre bevor er umgebracht wurde.

00:22:14: Er war gelebt mit Leuten unterwegs, hat predigend, es riecht von Gott also das Himmel riech er predigt, wie sich Gott eigentlich das Leben und den Menschen und wer mit Gott gedacht hat.

00:22:28: Und nachher ist dieser ganze Höhepunkt gekommen dramaturgisch.

00:22:32: Er ist gestorben und wieder aufgewacht worden.

00:22:35: Es gibt theologische Strömungen oder es gibt Christinnen und Christen, die einen mehr betonen als anderen.

00:22:42: Ich finde es wichtig, dass wir beides zusammen denken.

00:22:51: Aus diesen paar Beiträge höre ich raus ... Ostern ist für das Christentum neben dem anderen wichtigen christlichen Fest Vienachten schon recht zentral.

00:23:01: Vienacht ist wichtig, weil es die Geburt von Jesus feiert.

00:23:04: Ostern will den Kern vom Christenturm darin versteckt werden.

00:23:08: Also der Kern, der Lösung des Sünden durchs Sterben von Jesus Christus am Kreuz.

00:23:16: Und dann gibt es bei Jesus noch viel mehr, die man entdecken kann wie in Baumberger auch am Schluss sagt.

00:23:22: Also dass man sich aus dem Leben von Jesus zum Vorbild nähen kann, wenn er den Menschen begegnet ist und für sie hier war, für verstoßene Arme kranke.

00:23:33: Weil das ist das, was zwischen der Geburt von Jesus, also Weihnachten und ein paar Jahre später seinem Tod an Ostern passiert ist.

00:23:44: Mitgearbeitet an dieser Folge Vor relevantes Wochenmagazin haben die Kristina Vrenner, Julia Anlicher, Pascal Haller, Dodo Albrecht und Raffael Stegmeier.

00:23:55: Also ich!

00:23:56: Wir vor relevantem Wochenmagazin melden uns wieder, aber erst in zwei Wochen.

00:24:01: ab April gibt es unser Magazin nämlich alle zwei Wochen.

00:24:05: Es gibt aber noch andere wertvolle Inhalte, welche wir von eRF Media bieten haben.

00:24:10: also wenn du oder dein Umfeld unsere Arbeit einfach interessant oder sogar hilfreich findest Dann würden wir uns sehr über deine Unterstützung freuen.

00:24:19: EREF-Media lebt nämlich von Spenden.

00:24:22: Jeder Franken hilft uns, dass wir das mit er und die anderen Podcasts auch in Zukunft produzieren können.

00:24:27: Spenden geht am besten über den Link in der Show Notes.

00:24:30: Wir sagen merci fürs Zulassen und bis

00:24:35: zum

00:24:35: nächsten Mal!

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