Gefahren und Chancen des Klimawandels in der Schweiz
Shownotes
Seit der Zeit der Industrialisierung ist die weltweite Durchschnittstemperatur um rund 1,3 Grad gestiegen. In der Schweiz beträgt der Anstieg im Vergleich zum Zeitraum 1871 bis 1900 bereits 3 Grad. Das zeigt sich an verschiedenen Orten: Gletscher schmelzen, die Sommer werden trockener und heisser, Starkniederschläge nehmen zu, Permafrost taut auf. Das erhöht das Risiko für Lawinen, Rutschungen und Hochwasser, warnt das Berner Amt für Wald und Naturgefahren. Auch die Landwirtschaft sieht sich mit Herausforderungen konfrontiert. Die Veränderungen bieten aber auch Chancen, etwa durch neue Kulturpflanzen wie Quinoa und Soja oder neue Standorte für wärmeliebende Fruchtarten wie Aprikosen oder Trauben. Der Klimawandel fordert die Schweiz ökologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich heraus. Und es stellt sich auch die moralische Frage nach der Verantwortung: Wann und wie setzen wir ihm etwas entgegen?
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Im Podcast zu hören:
• Reto Knutti | Professor für Klimaphysik, ETH Zürich • Nils Hählen | Leiter Abteilung Naturgefahren, Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Bern • Lukas Rühli | Ökonom und Senior Fellow, Avenir Suisse • Hannah von Ballmoos-Hofer | Co-Leiterin Energie und Umwelt, Schweizer Bauernverband
Autor/Host und Redaktionsteam: Julia Anliker, Dodo Albrecht, Raffael Stegmayer
Links:
- ETH Zürich: https://ethz.ch/de.html
- Amt für Wald und Naturgefahren: https://www.weu.be.ch/de/start/ueber-uns/die-organisation/amt-fuer-wald-naturgefahren.html
- Avenir Suisse: https://www.avenir-suisse.ch/
- Schweizer Bauernverband: https://www.sbv-usp.ch/de/
Transkript anzeigen
00:00:03: Relevant.
00:00:10: Seit Industrialisierung im Jahrhundert ist die Durchschnittstemperatur von der Welt rund um den Eisspunkt drei Grad gestiegen, das schreibt Meteo Schweiz.
00:00:20: Das aber nicht gleichmäßig verteilt, sondern an verschiedenen Orten auf der Welt verschieden stark – in der Schweiz sind es sogar schon drei Grad mehr als der Durchschnitte vor der Industrialisierung!
00:00:31: Zum Vergleich nimmt man das Jahr von achtzehn bis neunzehundert und drei Grad, das merkt man.
00:00:37: Man hat das Gefühl es gibt weniger Schnee zum Skifahren.
00:00:40: heiss er ist immer die Gletscher schmelzen weg.
00:00:43: müssen wir Angst haben?
00:00:44: Wir gehen eben heute auf den Grund was ändert sich konkret?
00:00:48: wo sind Gefahren?
00:00:49: wo sind Chancen?
00:00:50: Und da tauchen wir in verschiedenen Fachgebieten ein Klimaforschung Geologie Wirtschaft und Politik Landwirtschaft.
00:00:57: der Klimawandel zeigt sich überall.
00:00:59: Ich bin der Raphael Stegmehr und führe dich durch.
00:01:07: Wenn wir als Schweizer Journalistinnen oder Journalisten zum Klimawandel recherchieren, dann kommen wir um einen Namen medial kaum darum herum – der Rettoknuti.
00:01:18: Er ist Klimatologe, Professor für Klimafysik an den ETH Zürich und medial eine gewichtige Stimme, wenn es um die Klimaforschung geht.
00:01:27: Julia Anlicker hat mit ihm telefoniert und als erstes gefragt, ob die Klimaveränderungen der letzten Jahrzehnte in der Erdgeschichte normal sind oder ob sie wirklich so von den Normen abweichen.
00:01:39: Es ist absolut nicht normal, das Klima hat sich natürlich auch gewandelt, einer sitzt durch Veränderung in der Airbahn, Volkanausbrüche, Sonnenaktivität etc... Auf insbesondere auf langen Zeitraum und regional, aber was wir heute global sehen ist extrem schnell.
00:01:54: Es ist aussergewöhnlich.
00:01:55: Und es ist ganz klar vom Mensch verursacht.
00:01:58: Wir müssen Millionen von Jahren zurück für einen vergleichbaren Zustand finden wie wir ihn heute haben.
00:02:03: Aber dir sagen das hat sich stark verändert?
00:02:05: Wie ist das spezifisch jetzt in der Schweiz?
00:02:07: die Veränderung des Klimaes?
00:02:09: In
00:02:09: der Schweiz hatten wir im Jahresdurchschnitt eine Erwärmung von ... Der Zwei Komma Nünn Grad, gegenüber einer Beise Komma Vier Grad weltweit.
00:02:17: Also praktisch eine Verdoppelung in der Schweiz gegenüber dem ganzen Globus.
00:02:21: In den Hitzenwellen war es noch extremer gewesen mit Veränderungen in der Trockenheit des Starschnitterschläges und der Schneebedeckung überall.
00:02:28: Eine Verdopplung im Vergleich zum ganzen Globus, also sprich eigentlich eine extreme oder eine überdurchschnittliche Temperatur zunahm?
00:02:36: Was liegt das?
00:02:38: Grundsätzlich erwärmen sich die Landregionen stärker als Wasser über den Ozean, wo eine sehr hohe Wärmekapazität hat.
00:02:45: Das heisst, die LandRegionen sind immer etwas voraus.
00:02:48: Der zweite Effekt ist, dass wir mit der Luftreinhaltung, die an sich gute Sachen ironischerweise mehr Sonneninstrahlung und Verbote bringen.
00:02:56: Das hat das Ganze zusätzlich verstärkt.
00:02:59: Und ich habe jetzt noch ein bisschen natürliche Schwankungen vor allem auf regionales Kala über Luftmassenveränderungen hoch- und tiefdruckgebieten, die uns noch ein wenig beiträgt haben.
00:03:08: Und was bedeutet diese starke Temperatur zunahm für die Schweiz?
00:03:11: Wir sehen Auswirkungen überall, wie der Trockenheit.
00:03:14: Insbesondere im Sommer sehen wir Auswirkung natürlich auf die Landwirtschaft aber auch Gefahr von Wald brennt wenn es trocken ist.
00:03:20: jetzt mehr trockniges Material.
00:03:23: Plätschenschmelze, Schneeschmelze.
00:03:26: das hat eine Auswirkkung insbesondere für Wintersport und Tourismus, Stromproduktion natürlich.
00:03:32: Hitz ist ein Unterschätzerisiko, vor allem in der Stadt für ältere und verwundene Personen.
00:03:38: Naturgefahrenen Zunahmen aufgrund von Starkniederschlägen, aber es gibt natürlich nicht nur Auswirkungen im Inland sondern auch im Russland also wirtschaftlich die Müllstarch betroffen über die Wertschöpfung von diesem Mal im Russlands passiert.
00:03:50: Und hat das vielleicht eine Zukunftsprognose, Temperaturprognosen wie es weitergeht?
00:03:56: Ja, das ist unsere Arbeit.
00:03:58: Wir entwickeln Klimamodelle um in Zukunft zu schauen und es kommt darauf an was der Mensch macht, also Emissionen, Reduktionen oder nicht.
00:04:05: In den optimistischen Szenarien geht's nicht mehr sehr viel weiter und begrenzt haben wir einen Klimawandel.
00:04:11: In dem pessimistisch reichen wir auf global drei Grad und das heisst in der Schweiz irgendwo bei fünf Grad gegenübervor industriell in der Hitze noch extremer.
00:04:21: Alle die Auswirkungen, die man jetzt hat von Hitze und Stärken in den Schlägen, von Trockenheit und Schneeschmelzen werden sich in der Zukunft weiter akzentuieren.
00:04:30: Es
00:04:30: ist auch sehr pessimistisch, was der Klimawandel auslöst.
00:04:36: Gibt es vielleicht irgendwo etwas Positives an dieser Temperaturzunahme?
00:04:42: Ja, es gibt ganz ehrlich gesagt wenig.
00:04:45: Wenn es ein bisschen wärmer ist, dann profitiert vielleicht die Landwirtschaft kurzfristig.
00:04:49: Herr Böpfel macht sich etwas besser, wenn es im Sommer etwas wärmer wird aber wenn es nicht zuheiss ist und zu trocken ist, machen sie wiederum schlecht.
00:04:57: Wir haben das System sowohl von dem NÖCO-System als auch von unserer Infrastruktur, die sehr eng an diesem Klimasystem angepasst ist und optimiert ist und damit Sie veränden können.
00:05:08: V.a.,
00:05:08: wenn wir zu hohen Veränderungen primär negativ gehen.
00:05:12: Aber man könnte das natürlich eindämmen, man hätte sehr viel Möglichkeit, wenn man das weht.
00:05:16: Und dir sage ich hier, Klimawandel kann nicht rückgängig gemacht werden.
00:05:21: aber was können wir konkret machen für die Zukunft?
00:05:25: Dass da vielleicht auch positive Aussichten kommen.
00:05:29: Wir können im Wesentlichen nichts zurückgegengemachen, außer wir würden das CO² aus der Atmosphäre entfernen.
00:05:34: Aber wir können eingerenzen auf einem halben Grad oder zwei Grad stattdruck an.
00:05:39: Man hat viele Möglichkeiten, die Batterie elektrische Fahrzeuge zu schicken werden wir pumpen, ein wenig fliegen, ein bisschen weniger tierische Produkte in der Ernährung.
00:05:48: Also viele von den Technologien sind da, sie werden günstiger und besser.
00:05:55: Und wirtschaftlich werden das sogar positiv.
00:05:57: Viele von den Maßnahmen sind Investitionen in die Zukunft.
00:06:00: zu feige Schweiz, was sich langfristig auszahlen würde.
00:06:03: Wie sieht es auf der politischen Seite aus?
00:06:06: Was wird hier gemacht oder kann da noch gemacht werden?
00:06:08: In der Schweizer Einung reicht es.
00:06:11: Man hat in der Prokopfe CO² ausstoßen und Reduzierten bei etwa vierzehn Prozent, ohne dass man auf wahnsinnig viel verzichten muss – also Klimaschutz kann durchaus ohne Verzicht möglich sein, aber es ist klar, man muss jetzt weniger nehmen.
00:06:24: Unterwegs im Moment.
00:06:25: Und gerade in den letzten paar Jahren haben natürlich Kriegen und Geopolitik und wirtschaftliche Spannungen und so haben natürlich das Parkett übernommen, Klima- und Umweltfragen sind also ein bisschen hintergrundgeraten.
00:06:39: Nicht dass man das Gefühl hat es sei nicht mehr wichtig aber sie haben keine ganz die Aufmerksamkeit wie politisch was ich sollte habe.
00:06:46: Der Edo Knutti etiha Professor für Klimafisik.
00:06:50: Es gibt noch einiges, was wir machen können, um diesen negativen Effekt vom Klimawandel entgegenzuwirken.
00:06:56: Es gibt aber auch die Effekte, bei denen man nicht so schnell Rückgängung machen kann und genau hier muss man etwas unternehmen, weil sie auch das Leben in der Schweiz bedrohen könnten zum Beispiel die gravitativen Natur gefahren.
00:07:13: Gravitative Naturgefahren sind Lawinen, Rutschungen, Steinschlag und Überschwemmungen.
00:07:20: Nils Helen ist Schleiter von der Abteilung Naturgefahr im Amt für Wald- und Naturgefahre vom Kanton Bern.
00:07:26: Er sagt bei fast allen Gefahren segieren wir Wasser im Spiel.
00:07:31: Mit dem Klimawandel ändert sich auch den Wasseraushalt der Schweiz.
00:07:35: Es gibt z.B.
00:07:36: mehr starker Niederschläge über ein Jahr.
00:07:38: Geht man davon aus, dass die Wassermengen dann etwa gleich bleiben?
00:07:43: Es gibt einen Sitz, eine Verschiebung des Sommeres und Winteres.
00:07:45: Das ist die Summe der Dröchnungen und den Winter eher feuchter.
00:07:49: Und dann werden gleichzeitig Tage, die es nicht erschlägt, abnähen.
00:07:53: Das heisst, wenn es mal regnet, regnet es intensiver und auch immer um eine längere Trockenenphase.
00:07:58: Und da führt genau das Effekt dazu, dass ein Starkniederschläge zunäht.
00:08:03: Es ist übrigens so schon rückblickend in den letzten paar Jahrzehnten feststellbar, dass es bereits eine Zunahme gibt.
00:08:10: Die wird so weitergehen.
00:08:12: Welche Regionen sind besonders gefährdet?
00:08:15: Das ist ein Effekt, der Flächiger-Schweiz auftritt in die Veränderung dieser Niederschläge.
00:08:22: In den Alpen kommen noch weitere Aspekte dazu wie Veränderungen beim Gletscher-Uppermafrost, die nach Gefahrenprozess oben einflossen.
00:08:30: Innerseits wird hier mehr Geschieb verfügbar und dann über den Bech transportiert werden und schneller zu Überschwemmungen führt, wenn das Tal kommt von so ablagert.
00:08:41: Und dann haben wir auch einen Stehschlag-Fellstürz, der in den Hochalpine Regionen zunimmt.
00:08:46: Hier, wo der Permafrost auftaute oder am Gletscher sich zurückzieht.
00:08:51: Wenn man jetzt von Gefahren redet, dann haben die Regionen Jura, Mittelland und Alpen im Kanton Bern.
00:08:58: Wo ist das Mittellande?
00:09:00: Vielleicht auch in der Gefahr.
00:09:01: Ist ja besonders dicht besiedelt, oder?
00:09:04: Ja, also denominierend.
00:09:05: Die ganze Schweizer Fahrt ist zu Wasser.
00:09:08: Da haben wir weit über fünfzehn Prozent vom erwartenden Schaden durch den Wasseprozess verursacht und da sind wir zur Flächung der dominanten Prozesse, woanders sitzt die Ritter genau hier auf, wo wir eine solche schadepotenziale dichte Bebauung haben.
00:09:27: Darum ist das bezüglich dem Risiko wirklich dieser dominanten Gefahrenprozess.
00:09:32: Gibt es Naturgefahren?
00:09:35: Weniger werden aufgrund des Klimawandels?
00:09:38: Generell muss ich sagen, dass die Beurteilung der Auswirkungen beim Klimawandel bei allen Gefahren nicht gleich ist.
00:09:44: Es gibt Gefahren, wo man grössere Unsicherheiten hat, weil man da auch noch die Gefahr ein wenig gut versteht und es besser fassen kann.
00:09:52: Und
00:09:53: das, was sicher weniger wird, sind Schnee.
00:09:57: Prozess, also Lawinen und Schneegeleiten in tieferen Lagen vor allem.
00:10:01: Also sicher hunderttausend Meter.
00:10:03: Da merkt man ja auch, dass die Schneebedecke abgenommen hat.
00:10:07: unter das gibt es hier weniger Lawine.
00:10:10: Die Gletscher sind ... In der Schweiz ist es auch relativ prägend, was eine Pufferwirkung angeht.
00:10:17: Vom Wasser, das zurückhaltend wird und sich langsam über die Schweiz ergüst.
00:10:24: Wie sieht es aus, wenn wir weniger oder vielleicht keine Gletscher mehr haben?
00:10:28: Gletschere verschiedene Funktionen.
00:10:30: Sie sind für die Landschaftsbild ein wichtiges Element, welches der Tourismus davon profitiert nach einer ganzen Wasserhaushalt.
00:10:41: Einerseits für die Ökologie in den Gewässern, andererseits ist es auch für die Wasserkraftproduktion sehr wichtig.
00:10:46: Eine grosse Rolle spielt.
00:10:48: Und dann kommt der Wasserhaushalt im Hinblick auf eine Überschwemmung.
00:10:54: Das Rettensionsvermögen nimmt ab und gleichzeitig steigt ein Nullgradgrenzen bei den Interschlägen.
00:11:01: Das sind einfach so Trends, wo alle zusammen in die gleiche Richtung laufen und von dem her die Veränderungen stattfinden und zusätzlich verstärken.
00:11:09: Was passiert, Punkt Prävention?
00:11:12: Dass die Naturgefahren richtig eingeschätzt werden können und man sich davor schützen
00:11:18: kann.
00:11:18: Die wichtigste Grundlage für die Prävenzion der gravitativen Naturgefahr sind Gefahrenkarten.
00:11:23: Die haben wir bisher eigentlich retrospectiv gemacht.
00:11:27: Man guckt ja was ist in Vergangenheit passiert und hat daraus abgelehnt.
00:11:31: das wird in Zukunft passieren Und wenn wir jetzt eben wissen, dass sich das Klima verändert und dadurch auch die Natur gefahren werden, ist es wichtig, dass wir diese künftige Prospektive machen.
00:11:42: Also probieren abzuschätzen was hätte ich erwarteten Veränderungen für Konsequenzen bezogen auf Naturgefahren?
00:11:49: Das ist ein Prozess, der zum Starten ist und die Schwierigkeit ist einfach... dass die Unsicherheit recht gross ist.
00:11:56: Man will einenseits nichts verpassen und die Situation möglichst gut abbilden, kann aber auf der anderen Seite das auch nicht sehr pessimistisch machen, sonst ist jegliche Entwicklung eingeschränkt oder?
00:12:09: Also so kann man es besser einschätzen.
00:12:11: was heisst sie jetzt für Gemeinden, für Städte?
00:12:16: wie könnte sich vielleicht auch absichern für das, was trotzdem kommt, wenn man es gut abschätzen
00:12:24: kann.
00:12:24: Es gibt verschiedene Massnahmen, die man gegen eine Natur gefahren kann treffen.
00:12:30: Die beste Massnahme ist die rumplanerische Prävention.
00:12:35: Gebiete Bauten, die einfach zu Gefahren kommen.
00:12:38: Der Handlungsspieler-Ruhm ist da relativ eingeschränkt und hat den grössten Stil der Siedlinge schon gebaut sein.
00:12:43: Aber dass man sich dafür sorgt, dass es keine neuen Gebieten einzonigen gibt, die gefährlich sind.
00:12:50: Man merkt, dass diese baulichen Massnahmen, also irgendwelche Dämmrückhalterbecken, sehr effektiv sind.
00:12:59: Wirken schnell, aber sind sehr teuer.
00:13:02: Es gibt mir einen grossen Eingriff in der Landschaft oder in Ziedlung.
00:13:07: Die dritte Variante, die wir noch haben ist Überwachung und eine sogenannte organisatorische Maßnahme.
00:13:15: Das ist beispielsweise Evakuation oder Sperringe für das man Reignisse sehen kann und vorbereitet sein, um zu wissen welchen Gebiet er betroffen hat und dann diese Gebiete evakuieren kann.
00:13:25: Mit diesem kann man einfach nur Personenschutz nicht die Sachen verhindern.
00:13:29: Niels Helen hat auch betont, wie wichtig der Schutzwald ist.
00:13:33: Also die Waldgebiete, wo Menschen und Zitelungen z.B.
00:13:36: vor Steinschlägen oder Lawinen schützen können.
00:13:39: Auch dort können gewisse Bäume im Mühe überkommen wegen dem Klima, das sich verändert.
00:13:44: Und dann müssen wir den Wald aktiv auf die Zukunft ausrichten.
00:13:53: Jetzt haben wir es gerade von der Natur gefahren und jetzt gehen wir zu einem Thema, den man vor allem im Sommer merkt.
00:13:59: Aussagen wie «Es ist zu heiss» und unsere Welt wird das nicht lange mitmachen.
00:14:03: Das gehört immer wieder in diesem Stil auch von Aktivistinnen und Aktivisten.
00:14:08: Aber ist denn der Klimawandel wirklich so eine grosse Gefahr für uns oder gibt es auch versteckte Chancen?
00:14:14: Über das hat Dodo Albrecht mit Lukas Rühlein gearbeitet.
00:14:17: Er ist Ökonom und Senior Fellow, also leitenden Wissenschaftler beim Liberalen Think Tank Avenir Swiss und er ordnet ein.
00:14:25: Insgesamt ist es ganz klar für die Menschheit weltweit der Klimawandel eine grosse Herausforderung und Gefahr.
00:14:34: Für die Schweiz ist sie auch mit erheblichen Gefahren verbunden.
00:14:38: Wir haben das letzte Jahr gesehen, im Bergsturz von Platten wird in Zukunft eher vermehrt vorkommen als in der Vergangenheit, weil man halt den dauernden Permafrost-Berghängen destabilisiert.
00:14:51: Also die Gefahren existieren für die Schweiz und es bietet sich bestimmte Chancen für die Schweizer Klimawandel wenn man bereit ist jetzt zu nutzen.
00:15:02: Der Punkt ist einfach, dass unter dem Strich, wenn man das gegeneinander aufwirkt und es pragmatisch anschaut, dann muss man sehen, dass die Schweiz nicht besonders stark vom Klimawandel betroffen ist.
00:15:13: Also der Klimawandler will die Schweiz keine existenziellen Herausforderungen stellen.
00:15:18: Wir haben also die Aussenvordritte des Klimawands in der Schweiz aber er sagt auch, dass das nicht so eine massive Auswirkung hat wie man das häufig hört.
00:15:27: Das Bestätigen, zum Beispiel auch eine Untersuchung von der University of Notre Dame haben immer einen globalen Vergleich vor allen Ländern.
00:15:35: Die Schweiz als Land mit den drittgeringsten Betroffenheiten des Klimawandels identifiziert.
00:15:42: Ja und das heisst einfach, dass die Schweiz besonders stark vom Klimawandel betroffen ist, ist wenig der ehrliche Aussag.
00:15:49: Es spricht nicht gegen Klimaschutz aber es ist nicht der Grund warum man den Klimaschutz betreiben
00:15:55: sollte.
00:15:56: Wir sind also gar nicht so stark betroffen und gleich spüren wir aber auch die Auswirkungen.
00:16:00: Es gibt aber auch Chancen, die man unbedingt nutzen sollte.
00:16:04: Ja wenn man jetzt spezifisch die Chancenen anschaut zum Beispiel in der Landwirtschaft hat man natürlich längere Anbauperiode.
00:16:12: Man muss dann auf andere Kulturen zum Teil umbauen.
00:16:16: Es ist klar dass man den Anbau von gleichen Kulturenen immer so weiterführen kann.
00:16:21: Aber z.B.
00:16:21: den Vi-Anbau würde ich profitieren.
00:16:25: Generell darf die längere Vegetationsperiode mehr Möglichkeiten zulassen.
00:16:30: Dann das Abschmelzen.
00:16:31: der Gletscher, so unschön wie es auch ist, ermöglicht neben den Gefahren, die es beinhaltet, bestimmte Chancen zum Beispiel den Einsatz von Wasserkraft.
00:16:40: Anstelle des Gletschers kann man ziemlich gut Wasserkrafter anbauen und dann auch den Wasserhaushalt recht kontrollierbar machen.
00:16:50: Das haben wir für mich die Überschwemmungen gedacht und die Massnahmen, die man dagegen ergreift.
00:16:57: Also Renaturierung von Flüssen
00:16:59: usw.,
00:16:59: das wird gut für die Biodiversität sein.
00:17:03: Und natürlich würden kürzeren Winter auch seine Chancen zeigen.
00:17:06: Man müsste weniger heizen lassen und könnte eben auch Energie sparen.
00:17:10: Oder auch Kälte schäden an Gleis oder auf Strassen würde es weniger geben.
00:17:14: Und
00:17:14: dann wenn der Frühling und Herbst wird natürlich angenehmer.
00:17:17: Schöner Sommer wäre länger Sie wären auch heisser.
00:17:21: Klar, für verschiedene Menschen ist das unangenehm.
00:17:24: Aber machen wir uns nichts vor!
00:17:26: Viele von uns gehen im Sommer in die Ferieneländer.
00:17:29: In denen es noch viel wärmer ist, weil sie das Wend zuverlässigst wärmes Wetter mehr sunnen.
00:17:35: Und ein Unterschied, wo man eigentlich selten je ausbricht, sind in den Ländern überall Klimaanlagen.
00:17:43: Also sobald man nach Hause in einem klimatisierten Raum wohnt wären Hitzewelle in der Schweiz, was das physische Wohlbefinder betrifft, kaum mehr ein Thema.
00:17:53: Gewisse sucht also auch die Wärme?
00:17:55: Tendenz ist aber, dass wir beim Thema Klimawandel schnell dramatisieren.
00:18:00: Aber gleichzeitig warnt Lukas Rülli auch davor, dass man das Ganze verharmlos hat.
00:18:05: Da stellt sich die Frage – wie können wir den Klimawandelsachlichen diskutieren ohne dass man jetzt eine ideologische Färbung annimmt?
00:18:13: Also es würde helfen wenn ... dass Klimaaktivisten z.B.
00:18:17: nicht immer so tun würden, als würde man mit dem Klimawandel die Erde zerstören.
00:18:22: Weil am Planet ist es reichlich egal wie warm es auf ihm ist und CO² ist kein Giftstoff oder das muss man von Umweltverschmutzung schon unterscheiden.
00:18:32: Es ist kein Giftstoff sondern für Pflanzenwachstum unerlässlich.
00:18:36: Ein Planet mit höherem CO² kalt wäre ein wärmerer Planeten auch mehr.
00:18:42: Flora, also im grüneren Planeten hätte insofern auch mehr Nahrung für Tiere.
00:18:48: Wenn die überhaupt ein Lebensraum von Menschen weiterhin oder vermehrt wieder ermöglicht bekommen.
00:18:56: Und das heisst einfach beim Klimaschutz geht es nicht um den Fortbestand vom Planeten sondern es geht schlicht und darum dass künftige Generationen von Menschen nicht massiv Herausforderungen aufbühren.
00:19:08: Auch wenn man aus diesem Winkel sieht dann natürlich das ganze Thema schon deutlich pragmatischer machen und weniger mit so einer Weltrettermoral aufladen.
00:19:19: Die Welt-Retermoral ist gerade ein Stichwort, als Land Schweiz sind wir aber die gleiche Teil der Welt.
00:19:24: Und er sagt, dass wir hier auch eine gewisse Verpflichtung haben, was den Klimawandel anbelangt.
00:19:29: Wir sollten als Schweiz wirklich volle und bezahlbare Klimapolitik sein.
00:19:36: Das ist mir ganz wichtig, das zu betonen.
00:19:38: Was ich bisher gesagt habe, könnte den Atön anbauen und sagen, es sei nicht nötig, weil die Schweiz nicht besonders stark betroffen ist.
00:19:46: Wir sind letztlich in einer moralischen Verantwortung der Welt gegenüber, gerade weil wir einen sehr hohen Wohlstand haben – und weil auch die Schweiz in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart ihren Wohlständen wesentlich aus der Ausnützung von fossilen Energieträgern aufbaut.
00:20:03: Der Klimawandel bleibt also eine Herausforderung ökologisch, wirtschaftlich und natürlich auch in der Gesellschaft.
00:20:09: Ob man das als Gefahr oder Chancen sehen will, hängt stark von den Perspektiven Lebensregion und auch ein wenig von der Weltanschauung ab.
00:20:18: Das muss schon gesagt sein.
00:20:20: Etwas ist aber klar – es braucht einen Dialog und es braucht auch eine Bereitschaft um sich anzupassen und Lösungen zu finden.
00:20:27: Und ein Beispiel für einen Bereich, der vom Klimawandel betroffen ist auch in der Schweiz.
00:20:31: Schauen wir jetzt noch an.
00:20:39: Ein Hitzesummer, trockenen Perioden, neue Pflanzen... Der Klimawandel ist schon länger auf den Schweizer Felder angekommen.
00:20:48: Für unsere Landwirtschaft sind das grosse Herausforderungen aber eben auch Chancen.
00:20:53: Welche das konkret sind, hätte Todo Albrecht von Hannover-Balmos wissen wollen.
00:20:58: Sie ist Co-Leiterin Energie und Umwelt beim Schweizer Bauernverband und sagt, dass wir den Klimawandel ganz klar auf unseren Feldern und Weiden gespürt.
00:21:07: Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Schweizer Landwirtschaft sind sehr vielfältig.
00:21:11: Grundsätzlich sind Bühnen und Bauern eigentlich gewohnt anzupassen neue Bedingungen.
00:21:17: Darum kommt man mit allen Sachen noch relativ gut klar.
00:21:22: Andere Auswirkung sind schwieriger!
00:21:24: Grundsätzlich kann man sagen, Klimawandel in der Schweiz bedeutet ja eine Verschiebung des Mittelschlags.
00:21:31: Wir haben im Winter mehr nicht den Schlag im Sommer weniger und dann durch die höcheren Temperaturen im Winter wird auch weniger Wasser gespeichert.
00:21:40: Und daraus haben wir noch mehr das Problem von Summertrockenheit.
00:21:43: zusammen mit einer grösseren Temperatur mit der Hitze führt es schon zu grossen Herausforderungen.
00:21:50: In einem Jahr etwas mehr oder einen anderen weniger aber ... Das merkt man, dass man hier neue Bedingungen hat.
00:21:58: Man spürt den Klimawandel schon sehr.
00:22:01: Besonders wenn es heiss ist und es auch lange nicht mehr regnet.
00:22:04: Ein Beispiel einer Pflanze, die stark davon betroffen ist, konsumiert wir Schweizer regelmässig zu einem feinen Racklein.
00:22:11: Einen Beispiel ist sicher Tadöpfel.
00:22:13: Man muss mehr bewässern können oder Betriebe, die keine Probleme haben.
00:22:19: Weil mit der Hitze, also man hat auch etwas Temperaturen und bei einem gewissen Temperaturstadion wächst die Knochen nicht mehr.
00:22:27: Oder wenn sie eine Wachterei ist einfach ein Problem und sei ganz erder gefährdet.
00:22:32: Man darf den Klimawandel aber nicht nur negativ betrachten.
00:22:35: Tana von Balmos sagt dass es auch positive Aspekte gibt für die Landwirtschaft.
00:22:39: Also es gibt in jedem Fall auch Chancen durch einen Klimawandel.
00:22:42: Es gibt in diesen Spezialkulturen wie ... Wärme liebende Kulturen bieten die Chancen, dass man neue Noten oder in höcheren Lagen kulturen anbauen kann.
00:22:55: Oder auch Applikose um einen anderen Ort.
00:22:58: Wer nicht der Frost rein spielt?
00:23:00: Wir haben immer noch die Sperrfrösche, das ist eine grosse Herausforderung und längere Fägedationsperiode haben bis jetzt stark geholfen, weil sie Einschränkungen oder Herausforderungen etwas kompensieren.
00:23:13: Wenn wir im Sommer nicht mehr auf den Weiden wachsen und weniger Futter produzieren können, hat man häufig im Herbst stürzen durch eine längere Vegetationsperiode.
00:23:22: Man konnte es fast nicht mehr machen oder etwas kompensieren, was wir im Winter nicht produzieren
00:23:27: konnten.
00:23:28: Eine Chance ist also, dass man neue Pflanzen anbauen kann – angesprochen haben sie jetzt die Tabrikose oder auch die Ruben.
00:23:34: Es gibt aber noch weitere Pflanzen, welche bei uns eigentlich nicht heim sind oder gar nicht erst wachsen könnten.
00:23:40: Hier soll so ja beispielsweise ... die auf eine längere Vegetationsperiode angewiesen ist oder auch Ginoa anbauen wird.
00:23:51: Wichtig ist, dass man sehr viel produzieren kann in der Schweizer Landwirtschaft und sie bereit sind dazu.
00:23:56: aber es braucht einen entsprechenden Markt und Konsumenten, der bereit sein will, Schweizer Ginoas zu kaufen.
00:24:03: Da kommt es also dann auch auf den Abnehmer oder die Abnehmerin darauf an.
00:24:06: Ich will aber noch mal zurück zu den Herausforderungen kommen.
00:24:09: Angesprochen wurde gerade vorhin der Frost, wo beispielsweise grosse Schäden verursachen können.
00:24:14: Aber es gibt ja auch Pflanzenkrankheiten.
00:24:16: Krankheit ist ein grosser Thema und eine Herausforderung.
00:24:20: Durch die milderen Winterbeispiele weiss werden einige Schädlingen abtötet.
00:24:24: Durch diese längere Fakultationsperiode gibt es mehrere Generationen.
00:24:29: von Schädlingen, die sich daraus auch besser verbreiten können.
00:24:34: Er ist ja eine Herausforderung.
00:24:35: und dann haben wir noch die ganz invasive Arten, die irgendwie mehr zur Herausforderung werden.
00:24:42: Also Krankheitsanfälligkeit ist sehr schwierig.
00:24:45: Bildzehne sind mit mehr Trockenheit weniger ein Problem aber man hat es alles in der nassen Summe und darum ist es schwierig dort auf den richtigen Weg zu gehen.
00:24:55: Man muss auf vielseitig abgesichert sein.
00:24:58: Das waren wir jetzt stark bei den Pflanzen, aber der Klimawandel hat ja auch Auswirkungen auf die Vieh- und Kleidierhaltung.
00:25:05: Aber auch hier gibt es Chancen?
00:25:07: Ja!
00:25:08: Die Tiesi grundsätzlich ist heute das Problem mit der Kälte.
00:25:12: Wenn sie sehr kalt ist, macht es den Kühen viel weniger aus als wenn er zuhause ist.
00:25:16: Der Eibus, ihre Produktion, seine Leistung sind anfälliger auf Krankheiten.
00:25:21: Es bietet eine Möglichkeit, dass man früher länger weiden kann, damit man nach dem längeren Sümmerungsperioden Wenn man das Wasser hat für die Tiere zu tränken, ist es eine andere Herausforderung.
00:25:34: Es gibt sicher auch Möglichkeiten, aber überall kann man schon sagen, dass diese Herausforderungen vom Klimawandel für die Schweizer Landwirtschaft grösser sind.
00:25:44: Der Klimawandel bringt also in der Landwirtschaft Herausforderungen und Chancen.
00:25:49: Und was wir natürlich auch sehen müssen, ist, dass die Schwezer Landwirtschaft sehr anpassungsfähig ist – so die Hanna von Balmos!
00:25:56: Die Landwirtschaft ist anpassungsfähig und bereit, auch auszuprobieren.
00:26:01: Aber wie man sieht, die Anpassungen, ein Klimawandel gehen so viel schneller.
00:26:06: Darum ist es wichtig, dass wir neue Sorten haben.
00:26:10: Dass wir auch mit neuen Züchtungsmethoden eine schnelle, neu angepasste Sorte haben, die mit der Trockenheit besser umgehen können.
00:26:18: Entscheidend bleibt also wie flexibel und auch innovativ, dass die Branche bleibt.
00:26:22: So die Co-Leiterin Energie & Umwelt vom Schweizer Bauernverband Tanna von Balmos.
00:26:28: Wir können jetzt natürlich auch noch mit jemandem aus dem Tourismus branchen – mit Historiker, Theologen, Ethiker oder mit Leuten aus der Energiebranche reden.
00:26:37: Aber wir machen an dieser Stelle mal einen Punkt!
00:26:45: Der Temperaturanstieg ist in der Schweiz mit drei Grad momentan höher als die Eispunkte, wo weltweit Temperatur gestiegen ist.
00:26:55: Man könnte aber auch besser verkraften, wie es sich das auswirkt als andere Länder weltweit.
00:27:02: Ich finde persönlich die moralische Verantwortung, die Lukas Rühle auch davon geschwätzt hat noch einen wichtigen Punkt zum sich ja verinnerlichen.
00:27:11: Wo und wie das unser Planet und die Menschheit davon profitiert, wo und wie es uns schadet.
00:27:18: Das wird sich Punkt- oder Klimawandel zeigen.
00:27:21: Und sie ist doch von unserem Handeln abhängig.
00:27:24: mindestens ein Teil davon – das liegt bei uns!
00:27:27: Das Gast war in dieser Folge sind Reto Knutti, ETH Klimafysiker.
00:27:32: Nils Helen, Leiter der Abteilung Naturgefahr im Amt für Wald- und Naturgefahre vom Kanton Bern.
00:27:38: Lukas Rülli, Ökonom bei Denkfabrik Avenir Swiss.
00:27:42: Tanna von Balmos, Co-Leiterin Energie & Umwelt beim Schweizer Bauernverband.
00:27:47: Wir haben Julia Anlicher, Dodo Albrecht und ich, der Raphael Stegmeier.
00:27:53: Mir vor.
00:27:53: relevantes Wochenmagazin melden wir uns in einer Woche wieder!
00:27:57: Es gibt aber auch noch andere wertvolle Inhalte, die wir von RF-Medien zu bieten haben.
00:28:00: Nicht vergessen!
00:28:02: Also wenn du oder dein Umfeld unsere Arbeit einfach interessant findest oder sogar hilfreich für dein Leben, dann würden wir uns sehr über deine Unterstützung freuen.
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00:28:23: Zur Woche
00:28:25: Magazine von ERF Media in
00:28:27: Schweiz.
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