Sicher auf der Piste

Shownotes

Rund ein Drittel der Bevölkerung in der Schweiz treibt im Winter Schneesport. Neben viel Freude gibt es aber auch Gefahren auf den Pisten. Das zeigen die Unfallzahlen der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU): Jährlich ereignen sich rund 60 000 Unfälle nur schon bei der Schweizer Bevölkerung. Dann kommen noch diejenigen der Touristen dazu. In der aktuellen Folge von «Relevant» schauen wir genauer hin: Wo lauern die grössten Gefahren, welche Prävention wirkt wirklich und wie können wir uns auf und neben der Piste und den Schneewegen sicherer bewegen? Wir sprechen mit Fachstellen wie der BFU, der SUVA und dem Lawinenforschungszentrum SLF. Wir holen uns Tipps von einem Skischulleiter und fragen ihn, wer seiner Meinung nach wieder einmal in die Skischule sollte. Eine Folge über Verantwortung, Vorbereitung und den richtigen Umgang mit Risiko im Wintersport – so dass die Zeit im Schnee noch lange in guter Erinnerung bleibt.

Kontakt:

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In dieser Folge zu hören:

• Christoph Leibundgut | Mediensprecher der BFU • Lukas Dürr | Lawinenwarner des SLF • Samuli Aegerter | Leiter des Schwerpunktprogramms Schneesport bei der SUVA • Kurt Müller | Skischulleiter der Skischule Zweisimmen BE

Autor/Host und Redaktionsteam:

Georg Hoffmann, Tabea Kobel, Dodo Albrecht, Leonie Meier

**Links: **

Tipps zur Unfallverhütung: https://www.bfu.ch/de

Infos zur Schnee- und Lawinenlage: https://www.slf.ch/de/

Planungstool (BFU-gestützt) Skitourenguru: https://skitourenguru.ch/

App «Slope Track» der SUVA: https://www.suva.ch/de-ch/praevention/freizeit/verletzungen-beim-schneesport-vermeiden/slope-track-app

Sportverletzungen vorbeugen: https://www.suva.ch/de-ch/praevention/freizeit/verletzungen-beim-schneesport-vermeiden

Fitness für die Skipiste testen: https://www.suva.ch/de-ch/services/fitnesstest#fnt-location=%2Fstart

Skischule Zweisimmen: https://www.skischule-zweisimmen.ch/

https://www.swiss-ski-school.ch/

Transkript anzeigen

00:00:03:

00:00:06: Das Relevante dieser Woche mit Tabea Koppel.

00:00:11: Die Ski-Ferien gehören immer noch für ganz viele Menschen in der Schweiz einfach dazu.

00:00:17: Jede Winter-Saison werden hier rund dreieinhalb Millionen Schweizerinnen und Schweizer erzählt, schreibt das BFU Beratungsstelle für Unfallverhütung.

00:00:26: Dann kommen noch viele Touristen dazu, die sich auch noch auf dem Berg herum tummeln.

00:00:32: Der Wintersport macht viel Freude, aber nicht selten ist da Freude und Leid ganz nicht zusammen.

00:00:38: Es gibt nämlich auch jedes Jahr einen Haufen Unfall auf der Piste.

00:00:41: Unfall.

00:00:42: Das will niemand.

00:00:43: Und darum, wenn wir herausfinden oder unses Wissen auffrischen, wie wir uns dann sicher im Wintersport bewegen.

00:00:50: Also auf Fas muss man achten, auf und neben den Pisten, beim Skifahren, Snowboarding oder auch beim Schlitteln.

00:00:57: Wo lohnt dann eigentlich die grössten Gefahren?

00:01:00: Was behalten wir im Hinterkopf und auf dem Kopf?

00:01:03: Und was sagen eigentlich die Geilehrer?

00:01:05: Wer bräuchte denn am meisten die Geischuhe?

00:01:08: Das BFU sagt, es seien um die Sechzechtausend Umfälle pro Jahr.

00:01:13: Nur schon bei Menschen aus der Schweiz.

00:01:15: Das ganze Haus.

00:01:17: Dodo Albrecht hat mit der Beratungsstelle für umfallverhütige BFU über die vielen Umfälle geredet.

00:01:23: Christoph liebt und gut, mir die Sprecher der BFU finden.

00:01:26: Aber wenn wir die Zahl Umfälle in Relation gesehen haben, dann seien es gar nicht mehr so viel.

00:01:32: Die

00:01:33: Erklärung ist sicher, es sind sehr viele Leute auf der Ski unterwegs.

00:01:36: Der Zehnte ist mal dreieinhalb Millionen.

00:01:39: Das geht mindestens gelegentlich, aber viele von ihnen gehen natürlich mehr als einmal im Jahr auf die Ski.

00:01:45: So sind sie sogar dreieinzig oder sogar vierzeig Tage auf der Ski.

00:01:48: Und da kann es natürlich ein gewisses Risiko vorhanden.

00:01:51: Wie viele Leute Sportart machen, gibt es ein gewisses Anzahlumfeld.

00:01:55: Plus, es kommt natürlich beim Skifahren dazu.

00:01:58: oder ob im Snowboard, dass man gewisse Rahmenbedingungen hat, die halt einfach ein Risiko mit sich bringen.

00:02:05: Die Zahlen sind also recht deutlich, aber die Frage ist ja, wo liegen denn die Hauptursachen für die vielen Unfälle?

00:02:12: Liegt es vielleicht an der mangelnden Fahrpraxis oder sind die überfüllten Pisten entschuldigt?

00:02:16: Ja, überfüllte Pisten ist es auch ein bisschen schwierig.

00:02:19: Man weiss beispielsweise, wenn es wirklich viele Leute auf einer Piste hat, gibt es fast weniger schwere Kollisionen, wenn es wenig Leute hat, weil dort Leute ... gar nicht richtig Gas können, weil es einfach schlichtweg zu viele Leute auf der Piste hat.

00:02:31: Das ist jetzt aber ein bisschen glaskugeln zu lassen.

00:02:34: Was sicher ist, ist, dass die Mehrheit der Umfälle sich selbst umfällt.

00:02:37: Bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle.

00:02:39: bei der Umfälle.

00:02:40: bei der Umfälle.

00:02:40: bei der Umfälle.

00:02:41: bei der Umfälle.

00:02:41: bei der Umfälle.

00:02:42: bei der Umfälle.

00:02:42: bei der Umfälle.

00:02:43: bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle bei der Umfälle.

00:02:55: Und darum ist es sicher sinnvoll, dass man immer so fährt, dass es eben nicht klebt.

00:03:00: Also, ein wichtiger Punkt ist das eigene Fahrverhalten.

00:03:03: Das kann aber auch beeinflusst werden.

00:03:05: Stichwort Abraschi.

00:03:06: Der Alkohol, den man nehmen und sogar teils auch auf der Piste trinkt.

00:03:11: Christoph Lieb und gut sagt aber, dass man dort keine konkrete Zahlen hat.

00:03:15: Weil das wird schlichtweg nicht erfasst.

00:03:17: Was wir wissen ist, Alkohol beeinträchtigt einerseits die Selbsteinschätzung, andererseits die Gleichgewicht.

00:03:24: und kombiniert ist es den schlechten Ragegeber mit Alkohol-Schein zu fahren.

00:03:28: Der Alkohol kann aber auch noch eine weitere Auswirkung haben, aber auch wenn man gleich später darauf eingeht.

00:03:32: Ein weiterer Punkt bei der Unfallverhütung ist das Material.

00:03:36: Ein Thema sind dort Bindungen auf der Ski- oder Raum Snowboard.

00:03:39: Es ist schon sehr wichtig, dass die Bindung funktioniert.

00:03:42: Wir haben eine Bindung, die im Optimalfall bei einem Sturz aufgeht oder damit verhindert, dass ein Beivertreit, dass es eine schlimme Beiberucht gibt, Jetzt, wenn die Bindung falsch eingestellt ist, geht sie entweder viel zu früh auf.

00:03:55: Man ist im Fahren, plötzlich verliert man die Schiehe und ich weiss nicht, wie viele Leute auf einem Schiehen abbremsen können und sicher bleiben stehen und der Schiehe wieder anlegen und weiterfahren.

00:04:04: Die meisten Leute keien wahrscheinlich um, sogar gute Schiefahrer, wenn sie nicht darauf gefasst sind, keien sehr wahrscheinlich um, wenn sie eine Schiehe verlieren.

00:04:11: Es gibt noch viele dünnere Varianten.

00:04:14: Das ist, wenn man die Schiehe oder die Bindung zu fest schrubbt.

00:04:17: Dann löst sich der Ski nicht.

00:04:18: Und dann, wenn man umguckt, geht der Ski nicht weg, sondern die Länge des Skis gibt eine Hebelwirkung und das kann einem bei fürchterlich verdrehen.

00:04:26: Darum ist es wichtig, dass man diese Ski-Bindung alle Jahre kontrollieren lässt.

00:04:33: Der BF-Fuchleberholt ist die Bindung optimal eingestellt.

00:04:37: Und am besten sagt er, machen wir das auch gerade mit dem eigenen Ski-Schuhe, weil sowohl Ski-Solen und auch das Gewicht von Fahrerin oder Fahrer können sich im Verlauf vom Sommer ja auch verändern.

00:04:47: Ein weiterer Punkt, das wichtig ist, ist auch der Helm.

00:04:51: Beim Helm ist es mal so, er wird tatsächlich mit den zwanzig Stunden Kilometer testen.

00:04:57: Das heisst aber nicht, dass der Helm nur funktioniert bis zu zwanzig Stunden Kilometer.

00:05:01: Man weiss, Helm verhindert ein Drittel der Kopfverletzungen ganz und viele Kopfverletzungen sind weniger schwer, weil die Leute einen Helm treten.

00:05:11: Helm schützt.

00:05:13: Darum ist es sehr gut, dass fast alle auf der Ski-Piste, Sicks auf dem Snowboard oder auf der Ski einen Helm tragen.

00:05:21: Helm ist etwas vom Effizienten, der einem im Fall von einem Sturz schützt.

00:05:26: Man darf nicht vergessen, wenn man mit einem Helm Es gibt eine hohe Zahl.

00:05:29: Wenn man mit einem Achtziger auf einer Schiebpiste umkiebt, kiebt man nicht im Neunziger-Grad-Winkel flach auf den Boden.

00:05:36: Sondern man rutscht in einem flachen Winkel auf den Boden.

00:05:39: Und das ist die Aufprallgeschwindigkeit vom Kopf auf den Boden.

00:05:43: Wenn er auf den Kopf aufbrennt.

00:05:44: Man konnte mit den Armen abfahren.

00:05:46: Man rutscht ihm.

00:05:48: Ist er aber bei Wittem nicht.

00:05:49: Achtzig Stundenkilometer.

00:05:51: Der Helm schützt.

00:05:53: Also, Fazit vom Helm erschützt nicht hundert Prozent, aber er kann verhindern, dass es zu schweren Kupferletzungen kommen kann.

00:06:00: Jetzt gibt es aber nicht nur Ski und Snowboard, sondern auch Schlittler sind noch unterwegs.

00:06:04: Aber das ist doch eigentlich etwas Ungefährliches, oder?

00:06:07: Beim Schlitteln gibt es etwa sechseinhalb Tausend Umfälle pro Jahr.

00:06:12: Dort ist es sicher so, dass man die Risiko nicht davon unterschätzen darf, v.a.

00:06:15: wenn man eine mehr in den Rücken fährt oder wenn man irgendjemand auch.

00:06:20: Die Kontrolle über den Schlitten verliert die Schnellfahrt und abfliegt.

00:06:22: Das kann auch ganz wüstige Verletzungen geben.

00:06:25: Darum ist es so wichtig, dass man die Regeln, die es beim Schlitteln gibt.

00:06:29: Es gibt zehn Verhaltungsregeln beim Schlitteln, wie beim Scheifahren oder beim Snowboard.

00:06:33: Wenn man die einhalten kann ... Risiko zu verumfallen, deutlich reduzieren.

00:06:38: Wintersport ist also nicht ganz ungefährlich und darum arbeiten die Beratungsstellen für Unfallverhütung BFU auch hier permanent an, um das Ganze auch sicherer zu machen.

00:06:48: Aber die grösste Verantwortung, die treibt immer noch Gesellschaft.

00:06:51: Also gesellschaftlich ist es mal ganz wichtig, dass jeder die Feissregel respektiert.

00:06:55: Weil jeder so fährt, wie er es kann, wenn jeder nur so schnell fährt, wie seine Fähigkeiten es zuholen und sich eben nicht überschätzt.

00:07:03: Man überschätzt sich eben noch recht schnell.

00:07:06: Und wie die Verhältnisse zulösen, also wenn es hart ist, fahren wir halt nicht ganz gleich geil, wie wenn etwas perfekt ist.

00:07:12: Und wenn es Hubbeln hat, fahren wir halt auch etwas längsamer, weil man ja irgendwo an so einem Schneewalm bleibt.

00:07:19: Wenn man das berücksichtigt, hat man schon sehr viel berücksichtigt.

00:07:22: Das zeigt den Unfallrisiko schon deutlich kleiner.

00:07:24: Man muss auf die anderen schauen, man muss auf sich selber schauen.

00:07:28: und dann sicher nicht an einem Ort anhalten, wo einem die anderen nicht sehen.

00:07:31: Und die, die kommen, sollten so fahren, dass sie nicht irgendwo erfahren, wo sie nicht auf Sicht bremsen können.

00:07:37: Das ist eigentlich wie im Straßenverkehr.

00:07:39: Wenn man die Grundlegendenregeln einhalten kann man sehr, sehr viele Umfälle verhindern.

00:07:45: Und hier will ich wie vorher erwähnt noch einmal kurz auf den Alkohol zurückkommen.

00:07:49: Der hat nämlich noch eine weitere Auswirkung.

00:07:51: Und zwar nicht wie angenommen auf den Pisten.

00:07:54: Dort haben wir ... In diesem Sinn nicht ein Verbot auf der Schiebiste, aber man muss sich schon bewusst sein.

00:07:59: Wenn man unter allen Kohleinflussen einen Umfall baut, kann die Versicherung darauf zurückkommen.

00:08:04: Und dann tut es nicht nur körperliche Schmerzen verursachen, sondern es tut auch im Portmonee weh.

00:08:10: So hat es uns der Mediasprecher der BFU Christoph Liebund gut erzählt.

00:08:16: Der Wintersport lockt Millionen Menschen auf die rund sieben Tausend Kilometer Pisten, die wir in der ganzen Schweiz zählen.

00:08:24: Aber für viele ist der Reiz erst an, wenn man Abseits der Pisten unterwegs sein kann.

00:08:29: Stichwort Tiefschnee, Bulverschnee, sog.

00:08:32: Variantenfahren oder Freeriding.

00:08:35: Oder einfach der unberührte Schnee.

00:08:38: Abseits der Pisten ist man aber der Natur komplett ausgeliefert.

00:08:41: Ein grosses Thema ist dabei die Lawinengefahr.

00:08:45: Über das haben wir mit dem Lawinenwarner ein Lukas Dürr vom Lawinenforschungszentrum SLF zu Hause geredet.

00:08:53: Dodo Albrecht wollte von ihm wissen, was die wichtigsten Vorbereitungen sind, dass man im Winter möglichst Lawinen sicher unterwegs

00:09:00: ist.

00:09:00: Es braucht drei Sachen.

00:09:01: Das eine ist eine Ausbildung, dann braucht es eine entsprechende Ausrüstung und man sollte sich immer tagsaktuell informieren, bevor man nicht bist unterwegs ist.

00:09:11: Sind jetzt Wintersportler auf dem markierten Bist du grundsätzlich sicherer oder fangst du Lawinenrisiko den ersten Absitz davon

00:09:19: an?

00:09:19: Auf der Biste ist man auf jeden Fall sicher unterwegs, d.h.

00:09:24: man tut dort die Verantwortung an Betriebe delegieren.

00:09:27: Also der, der schiege wie ein Betrieb ist, verantwortlich für die Sicherheit von seinen Gästen und die Unternehmen alles, dass die Sicherheit querleistet

00:09:36: werden kann.

00:09:37: Was würdest du den Menschen raten, die jetzt gerne in Tiefschneien gehen?

00:09:40: Es gibt ja doch viele, die die Pisten etwas langweilig finden.

00:09:44: Und dann würdest du gerne mal etwas in Tiefschneien oder Varianten fahren.

00:09:47: Was würdest du den Menschen raten?

00:09:48: Sollte man zuerst das nur geführt machen oder mit der Ausbildung?

00:09:52: Ja, das Eingangs erwähnt, aber Ausbildung ist sehr ein wichtiger Punkt.

00:09:56: Wenn jemand neben der Piste unterwegs ist, ist er eigenverantwortlich unterwegs.

00:10:00: Das heisst, der Muslime-Risiko könnte selber einschätzen und für das braucht es Kenntnis.

00:10:06: Und die kommt man über, wenn man eine Ausbildung macht.

00:10:09: Jetzt gibt es Skigebiete, die zum Teil auf gesicherte Freireite Abfahrten anbieten.

00:10:14: Das sind so geheilmarkierte Abfahrtsrouten.

00:10:17: Dort wird die Lawinen-Sicherheit garantiert, mit Sprengungen zum Beispiel.

00:10:23: Und man kann dort ein bisschen ins tiefste Gefahren hier schnuppern.

00:10:27: Aber die Abfahrten sind natürlich entsprechend auch relativ schnell verfahren.

00:10:32: Und dann lockt es natürlich weiter raus.

00:10:34: und dort gilt dann wieder die Eigenverantwortung.

00:10:37: Den Begriff sagt man auch auf Pisten, heisst es ja glaube oder Absitz von der Piste.

00:10:42: Bedeutet es automatisch, dass man außerhalb der gesicherten oder kontrollierten Bereiche ist?

00:10:47: Genau, oft ist das alles jenseits der Markierungen.

00:10:52: Und sobald man eine Piste markiert und geöffnet ist, verläuft, ist man eigenverantwortlich unterwegs.

00:10:58: Das heisst, der Skigebiet zu betreiben trifft keine Verantwortung mehr und man muss wissen, was man macht.

00:11:05: Wie du gesagt hast, das ist die Eigenverantwortung, die man hat.

00:11:08: Wenn man abseits der Piste geht, dann hat man ein zusätzliches Risiko.

00:11:12: Auch mit Erfahrung.

00:11:14: Stichwort ist jetzt vielleicht gerade der tödliche Umfall vom Ueli Kästenholz im Wallis.

00:11:18: Ja, wie viel Erfahrung braucht es dann?

00:11:21: Oder eben er hat ja wahrscheinlich das Risiko auch einkalkuliert und hat es gleich nicht vorausgesehen?

00:11:27: Ja, ein gewisses Restrisiko bleibt immer.

00:11:29: Klar, das Leben ist lebensgefährlich.

00:11:34: Also logischerweise, sobald man sich ins freie Gelände bewegt, bleibt ein gewisses Restrisiko übrig.

00:11:41: Was man aber machen muss, ist die Situation entsprechend beurteilen und eine Abfahrt auswählen, die der Verhältnis anpasst.

00:11:50: Und da kann man sehr viel machen.

00:11:52: Je kritischer die Verheilung sind, kann man grundsätzlich sagen, desto günstiger muss das Glänz sein.

00:11:58: Also desto weniger steil sollte das Glänz sein.

00:12:01: Du hast vorhin von der Gelder Route gesprochen, die wirklich sicher ist mit Lawinen.

00:12:05: Ich war selber mal auf der Piste und dann haben sie gerade Lawinen ausgelöst mit der Sprengung.

00:12:10: Und die Lawine ist bis auf die Piste gekommen.

00:12:11: Ja, wie sicher ist es wirklich?

00:12:13: Also weisst du auch auf der gesicherten Piste?

00:12:17: Es kann passieren, dass auf der Biste sich tödliche Lawinenumfälle ereignen.

00:12:22: Das ist allerdings sehr selten.

00:12:26: Bist du betrieben, die Unternehmen alles, um die Sicherheit zu garantieren, mit künstlichen Auslösungen oder auch mit temporären Spärungen von gewissen Streckenabschnitten?

00:12:37: Aber dort zu hundert Prozent kann man natürlich das nicht ausschliessen.

00:12:41: Aber wie gesagt, das ist sehr selten, dass es tödliche Lawinenumfälle auf... Wie wirst du

00:12:47: jetzt die aktuelle Lawinen-Situation in der Schweiz jetzt rund um den Januar, Anfang Februar, gerade wo die Skiferien anfangen zu beurteilen?

00:12:55: Also was man sicher noch nicht kann, ist ein Ausblick zu machen bis mehr als zwei Tage voraus.

00:13:01: Darum ist es sehr wichtig, dass man immer das aktuelle Lawinenbild konsultiert, weil die Lawinen-Situation sich sehr rasch verändern kann, gerade wenn es Schneefälle gibt.

00:13:12: wenn es stark windet oder stark erwärmit gibt.

00:13:15: Das sind so die typischen Faktoren, die die Lawinen gefahren sehr schnell beeinflussen.

00:13:21: Grundsätzlich haben wir recht einen schneearmen Winterhür.

00:13:26: Wir haben recht viele Schwachschichten in den Schneedecke, d.h.

00:13:30: Schichten, die sich ungünstig umgewandelt haben.

00:13:34: Immer wenn es auf die Schichten Schnee kommt, steigt die Lawinen-Situation relativ flasch und relativ stark wieder an.

00:13:42: Wichtig ist die Lawinen-Situation verfolgen, Lawinenbilden konsortieren auf www.slf.ch oder auf der App Beatrice.

00:13:50: Fazit aus dem Interview mit Lawinen-Warner Lukas Dürr von SLF Davos.

00:13:56: Absitz der Piste gibt es keine absolute Sicherheit.

00:14:00: sogar mit ganz viel Erfahrung.

00:14:03: Und mit einer guten Wurbereitung bleibt immer noch ein Restrisiko.

00:14:06: Entscheidend sind darum die Informationen vom Lawinenforschungszentrum SLF, eine gute Ausbildung.

00:14:13: Und wenn man die erste paar Mal abseits der Piste unterwegs ist, unbedingt mit Leuten unterwegs sind, die Erfahrung haben und die Situation nach bestem Wissen und Gewissen können analysieren und einschätzen.

00:14:25: Man wünscht nie mehr einem aber Umfeld passieren eben gleich.

00:14:29: Und dann kommt Suva ins Spiel.

00:14:31: Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt.

00:14:33: Unfälle können schnell richtig ins Geld gehen.

00:14:36: Dank der Versicherung sind viele Kosten bei Unfällen abgedeckt.

00:14:40: Aber Suva möchte eigentlich lieber Unfälle verhindern, also viele Kosten müssen übernehmen.

00:14:46: Leone Meier hat bei Suva angeglutet.

00:14:48: Der

00:14:48: Samueli Egetter leint das Schwerpunktprogramm Schneesport bei Suva.

00:14:52: Er kennt sich darum auch mit der unschönen Statistik zu Unfällen auf den Piste aus.

00:14:56: Von der Arbeitnehmenden verletzten sich die Personen pro Saison, die sehr höchste Kosten verursacht.

00:15:08: Das führt bei den Betrieben zu Ausfälltage.

00:15:12: Wir wissen, dass die Skiumfälle von über forty Prozent der Arbeit fehlen.

00:15:19: Das ist natürlich nicht so gut für den Werkplatz Schweiz.

00:15:22: Es gibt also auch wirtschaftliche Interessen zum Umfeld auf der Piste verhindern.

00:15:26: Darum investiert ZUWA einiges, dass es gar nicht erst zum Umfeld kommt.

00:15:31: Wir haben eine Präventionskampagne zum Schneesport, also Skis- und Snowboardfahrer auf der Piste insbesondere.

00:15:38: Und dort hinten haben wir eine Kernbordschaft und die heißt Überschätzen Sie sich nicht.

00:15:43: Und das, wie wir wissen, dass eben selbst Überschätzungen ein grosses Thema ist, ein Risikofaktor, das eben zu Stürzen und Unfall führt.

00:15:51: Gegen das haben Sie auch ganz konkrete Hilfsmittel.

00:15:54: Zum Beispiel Tabslobtrack.

00:15:56: Mit dieser kann ich messen, wie stark das mit Körper belastet wird und wie fit ich eigentlich sein soll, um mit diesen Belastungen einen gesunden Umgang zu finden.

00:16:05: Wir wissen, dass am Nachmittag, wenn Pisten nicht im Ganzen so zweig sind und auch der Körper schon ermüdigt ist, dass es dann eben für mich zu stürzen auch kommt und verletzt wird.

00:16:16: Auf der App Slope Track findet man z.B.

00:16:18: auch Videos von der Skifahrerin Wendy Holdner und dem Skifahrer Lloyd Meyach, die zeigen, wie man auf der Piste Acht zusammen sein kann.

00:16:25: Man kann aber auch Fahrten aufzeichnen und die Analyse zeigt, wie stark der Körper auf diesen Abfahrten belastet wurde und wie das im Verhältnis zu der eigenen Fitness aussieht.

00:16:34: Befragungen haben aber auch gezeigt, dass die Leute eigentlich schon wissen, was sie machen müssen, um den Umfeld zu verhindern.

00:16:40: Es happen dann eher bei der Umsetzung.

00:16:43: Wir haben verumfaltete Befragungen.

00:16:45: die schwerer verletzt wurden.

00:16:47: Und auffällig viel ist genannt worden, dass Personen nicht per Sache waren.

00:16:53: Also der mental-load-aspect in der Gesellschaft ist, hat auch Einzug auf den Pisten

00:16:58: genommen,

00:16:59: dass die Leute etwas umstudieren.

00:17:00: Das kann sie in der Aperoma-Ambigung oder gerade das WhatsApp, das ich vorhin noch habe gelesen.

00:17:05: Und während dem Skifahren bei höchsten Geschwindigkeiten, eben gar nicht mehr konzentriert und aufmerksam genug sind.

00:17:11: um eben Gefahren frühzeitig zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren.

00:17:16: Saites Amulii Ägerter.

00:17:18: Dabei ist es gerade auf der Piste, wenn man so schnell unterwegs ist, essenziell, dass man den Kopf bei der Sache hat.

00:17:23: Und vor allem dann, wenn man außerhalb der abgesteckten Piste unterwegs ist.

00:17:28: Das spielt auch eine Rolle, wenn es zu einem Unfall kommt und die Frage auf ist, wer jetzt da, welche Küste übernimmt.

00:17:34: Grundsätzlich sind die Versicherungsleistungen durch die Umfallversicherung geteckt.

00:17:38: Wenn jetzt eine Person sehr höhere Risiken eingeht, dann redet man von einem möglichen absoluten Wagnis, wie z.B.

00:17:46: Basejumpen oder Hochgeschwindigkeits-Scheifarten.

00:17:51: Oder man redet von einem relativen Wagnis.

00:17:54: Und beim relativen Wagnis Das kann z.B.

00:17:57: sein, wenn jemand Absitz der Piste freireiden kann und nicht die notwendigen Vorkehrungen troffen, sich das Risiko zu verhindern.

00:18:08: Wer z.B.

00:18:08: bei einer Lawinengefahrenstufe Vier unter einem Abschrankungsseil durchgeht, ohne Notfallausrüstung wie LVS Schufeln oder Sonden, Der geht tatsächlich ein höchstes Risiko ein und dann werden die Versicherungen Geldleistungen kürzen, weil eben ein höchstes Massen selbstverschulden auch hier geleitet wird.

00:18:33: Was man nicht muss angestrahlen, ein normaler Skifahrensnobohr auf der Piste zählt nicht als Wagnis und dann muss man auch keine Befürchtungen haben, dass einem dort etwas kürzt wird.

00:18:43: Also wenn wir auf der Piste bleiben und keine unnötigen Risiken eingehen, sind wir eigentlich geschützt.

00:18:49: Also zumindest von der Unfallversicherung.

00:18:51: Und sicher vor Unfällen sind wir vor allem dann, wenn wir mit dem Kopf bei der Sache sind und auf unseren Körper lassen.

00:18:57: Dann laden wir lieber mal einen Abfahrt aus und trinken noch einen Kaffee, als dass wir seine eigenen Grenzen überschreiten.

00:19:05: Zum Schluss gehen wir noch mal kurz auf die Pisten.

00:19:08: Die sind manchmal ganz schön voll mit Skifahrern, Snowboarderinnen.

00:19:12: Manchmal auch noch mit den Menschen auf Schlitten oder zu Fuss.

00:19:15: Und wenn man auf den Pisten unterwegs ist, ist es gut, wenn man weiss, wie man sich dort verhalten kann.

00:19:21: Aber das Wissen, das fehlt manchmal.

00:19:23: Leonie Meyer fragt darum den Kurt Müller, was er denkt.

00:19:27: Wie sicher, dass er es auf unseren Pisten ist.

00:19:30: Er ist schon seit mehr als dreißig Jahren Skischulleiter der Skischuhe Zwei-Simmen in Kanton-Wern.

00:19:36: Es kommt ein wenig darauf ab, wie viele Leute auf der Piste sind.

00:19:39: Wenn man sich gut verhält, ist nach wie vor sicher.

00:19:42: Wenn man über Grenzen geht, wird es langsam gefährlich.

00:19:45: Wir erlangen mehr Leute auf der Piste und passieren täglich auch Fälle.

00:19:52: Was sind also Ihre Einschätzung nach den grössten Gefahren auf den Pisten, wenn es umfällt?

00:19:57: Ich denke, die meisten Anfälle sind sicher zwecks Überschätzung, aber auch natürlich am Tag Übermüdung oder Übermut.

00:20:06: Es sind sicher viele Anfälle.

00:20:08: Jetzt so ganz allgemein, Sie haben gesagt, Sie machen den Job schon lange.

00:20:11: Wie hat sich das verändert?

00:20:12: Hat sich das Niveau der Skifahrerinnen verändert?

00:20:15: Oder was stellt sich das so fest?

00:20:17: Ja, ich muss fast sagen, dass wahrscheinlich das Niveau schwächer geworden ist.

00:20:21: Jedoch mit den neuen Scheinen und den neuen Hilfsmitteln fahren wir, glaube ich, schneller.

00:20:27: Wir fahren frecher.

00:20:29: Durch die Carving-Zeit tun die Leute die Kurve mehr auszufahren.

00:20:34: Und der passiert sicher auch vielmehr etwas krass.

00:20:37: Was für einen Stellenwert haben Sie als Scheischoll im Bezug auf Sicherheit?

00:20:41: Oder was geben Sie hier den Leuten auch mit?

00:20:44: Also äußeren Leute, äußeren Scheilehrerinnen.

00:20:47: Die Richter reichen natürlich immer ein, dass sie sich nach den Fissregeln verhalten, dass sie möglichst gute Stopplätze suchen, dass sie gut beobachten, was auf der Piste passiert.

00:20:59: Und v.a.

00:21:00: ich denke, das Böse ist das Wichtigste, dass unsere Leute in den Lernparks leeren, also ein bisschen abseits von der Piste und erst auf die Piste gehen, weil die Kinder, der Erzelspektiv, die Schüler ein Niveau haben, damit sie sich auf der Piste verhalten

00:21:14: können.

00:21:15: Das Grund hat sich

00:21:16: für

00:21:16: andere gönnt noch viele Leute in die Skischule oder sind sie manchmal schon auf der Piste unterwegs und denken, dann würde es eigentlich gut ab und so mal in die Skischule.

00:21:24: Gut,

00:21:24: das denken wir natürlich gegenwieder, dass Leute in die Skischule sollten.

00:21:28: Aber wir dürfen nicht klagen, wir sind sehr gut zurückgekommen.

00:21:32: Wir arbeiten viel mit Schweizerfamilien und die Familie kommen wirklich sehr viel in die Skischule, viel Stammgäste.

00:21:39: Und die Kinder haben das Gefühl, sie sind so ... Acht bis neunzehn Prozent büßen Skischule und lernen dort Skifahren.

00:21:46: Ganz allgemein, wann würden Sie Skischule empfehlen?

00:21:51: Ja, ich denke, das war sicher wichtig, aber das ist genau das Klientel, das das Geld nicht hat.

00:21:56: Die jungen Leute, die lernen Skifahren und natürlich das Geld für den Skilehrer nicht hin oder auf die Gefühle, die sie gebrauchen können, die direkt auf die Piste gehen, nicht einmal in den Lernpark, weil das ist auch das Gefühl viel zu einfach.

00:22:10: Und dort haben wir halt schon Probleme, dass sie direkt auf die Piste gehen und gar nicht schief fahren

00:22:15: können.

00:22:15: Wie sollte man sich verhalten, um möglichst sicher unterwegs zu sein?

00:22:18: Oder was sind für Sie die wichtigsten Regeln, die man umsetzen muss auf der Piste?

00:22:23: Auch dort wieder, die Fissregeln sind sicher wichtig, und vor allem einfach die Selbsteinschätzung.

00:22:29: Wir haben wirklich die Selbstüberschätzung, dass wir viel zu schnell fahren und sich nicht daran halten, an ihrer Mit-Scheifahrer, Wir wussten wirklich, dass wir auf piste sind.

00:22:42: Zum Beispiel, wenn wir die Lerndiste, die nur mehr als dreißigstunden Kilometer fahren sollte, der hat gesagt, wir gehen wieder Leute, die Abfahrt machen und die Leute quer durch die Scheide fahren.

00:22:54: Das ist sicher ein Problem.

00:22:56: Natürlich ist die Übermüdung nicht zu unterschätzen, dass sie heute einfach die Tageskarten will, ausschöpfen oder bis zum nächsten Tag oder am Abend voll durchziehen, viel auf El passieren.

00:23:06: Nach den drei am Nachmittag muss ich so, dass vor den Elfen kein Helikopter unterwegs ist und erst vor den Elfen wird es gefährlich.

00:23:13: Könnten Sie uns hier vielleicht noch einmal in Erinnerung rufen, weil es sind so die ein, zwei Fissregeln, die meist vergessen gehen oder die eigentlich sehr wichtig werden?

00:23:21: Also ich denke rücksichtbar, dass die anderen Fahrer unbedingt davon hinter uns schauen müssen, dass wir einfach an guten Orten durchstellen müssen, also nicht hinter einem Hindernis durchstellen.

00:23:34: Gerade vor allem snow geworden, dass sie nicht nach einer Kuppe am Boden hocken und am Bistrand sich aufhalten, wie sie gestellt haben.

00:23:41: Das ist sicher absolut das Wichtigste.

00:23:43: Also ich persönlich gebe ehrlich zu, ich habe vielstens Angst vor Krästen oder von Leuten, die angefahren werden, überfahren.

00:23:51: Das ist sicher zu wichtig.

00:23:52: Wir haben jetzt viel darüber geredet, wie man sich auf der Piste verhält.

00:23:56: Gibt es auch noch Tipps zur Vorbereitung?

00:23:58: Ich weiss noch, wir haben in der Ski-Schwolle immer noch so eine Aufwärmspiele gemacht.

00:24:02: Was würden Sie da den Leuten mitgeben?

00:24:04: Das darf man böserweise sagen, dass sich die Menige ein wenig auseinandergehen.

00:24:09: Aber ja, ganz sicher nicht kalt auf die Piste.

00:24:12: Eine kleine Aufwärmung ist sicher gut, bevor wir auf die Piste gehen.

00:24:16: Ich glaube, noch wichtiger ist die konditionelle Voraussetzung, dass wir nicht total müde, also müde auf die Piste gehen, natürlich kein Alkohol, und ein bisschen trainiert im Herbst.

00:24:27: Ich denke, das ist nach wie vor das Wichtigste.

00:24:30: Ja, der Wintersport soll Freude machen und das macht er auch schon ganz viele Menschen.

00:24:36: Das merkt man manchmal auch an den vollen Liften und den Pistenen.

00:24:39: Und da ist es wichtig, dass wir aufeinander Acht geben.

00:24:42: Auch wenn unser Material für Rennfahrerinnen und Rennfahrers Tempo gemacht wird, das soll man der Situation anpassen und auch der Fitness.

00:24:51: Und es hat mich auch nur erstaunt, dass die meisten Umfälle passieren, wie man den Kopf nicht bei der Sache hat.

00:24:57: Also Achtsamkeit auf der Piste, das ist sicher auch ein guter Tipp.

00:25:02: Und dann nehme ich als Reminder mit auf den nächsten Pistenbesuch.

00:25:05: Und auch wenn vielleicht der neue Schnee lockt.

00:25:09: Wenn die Lawinengefahr gross ist.

00:25:11: dann fordern wir das besser nicht raus.

00:25:13: Auch nicht, wenn wir eine Helm- und Rückenpanzer tragen und wir eine Sonde, ein Lawinenverschütter-Suchgerät und ein Schuffel im Rucksack dabei hätten.

00:25:24: Falls wir noch Zeit haben, bevor wir jetzt hier Ferien machen oder auf Pisten gehen, das Material überprüfen, einstellen lassen und ein Service machen, ist sicher auch kein schlechter Rat.

00:25:35: Und dann bleibt man eigentlich nur noch ganz ein toller und sichere Zeit im Schnee wünschen.

00:25:40: In dieser Folge hat mitgewirkt Georg Hoffmann, Dodal Brecht, Leonie Meier und ich Tobias Kobbel.

00:25:46: Das nächste Relevant gibt es dann in einer Woche wieder.

00:25:48: Und falls du regelmässig in uns ein Wochenmagazin erlassen hast, dann freuen wir uns, wenn du uns auch finanziell unterstützt.

00:25:55: Wir gehören zum Medienhaus Erefmedien und das Leib von Spenden.

00:25:59: Und hier hilft wirklich jedes Frankli, dass wir diesen und alle unsere anderen Podcasts auch weiterhin produzieren können.

00:26:06: Der Link dazu findet ihr in der Show

00:26:08: Notes.

00:26:08: Besten Dank fürs Zuhören,

00:26:14: bis

00:26:14: dahin.

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